Wenn viele Word-Dokumente in einem Ordner einheitlich in das RTF-Format konvertiert werden müssen, kostet das einzelne Öffnen und Speichern unter viel Zeit und es kann leicht passieren, dass Dateien übersehen werden. Dieser Artikel verwendet HeSoft Doc Batch Tool als Beispiel und zeigt, wie man mithilfe von Office-Software Word-Dateien stapelweise importiert, die Funktion „Word in RTF konvertieren“ auswählt, den Speicherort festlegt und den Vorgang startet. Im Beispiel werden mehrere docx-Dateien einheitlich in rtf-Dateien konvertiert, wobei die Dateinamen einander zugeordnet bleiben, was sich für die Archivierung von Unterlagen, plattformübergreifende Kompatibilität, den Dokumentenaustausch und die stapelweise Formatbereinigung eignet.
Im Büroalltag stehen viele vor dieser Anforderung: In einem Ordner liegen Dutzende oder sogar Hunderte Word-Dokumente, die einheitlich in das RTF-Format konvertiert werden müssen, um sie in verschiedenen Office-Programmen, Editoren oder Geschäftssystemen öffnen zu können. Wenn nur ein oder zwei Dateien bearbeitet werden müssen, ist das manuelle Öffnen von Word und Speichern unter „RTF“ noch akzeptabel. Bei einer größeren Anzahl von Dateien ist der Prozess des wiederholten Öffnens, Speicherns unter anderem Namen, der Formatwahl und Bestätigung jedoch sehr zeitaufwändig und fehleranfällig hinsichtlich übersprungener Dateien, falscher Konvertierungen oder inkonsistenter Dateinamen.
Dieser Artikel befasst sich mit der Frage, wie man „viele Word-Dateien stapelweise in das RTF-Format konvertiert“. Im Folgenden wird anhand von Screenshots der vollständige Workflow von der Funktionsauswahl über das Importieren von Dateien bis zum Start der Konvertierung am Beispiel einer Office-Software erläutert, die auf Stapelverarbeitung und Reduzierung von Routinearbeit ausgelegt ist: HeSoft Doc Batch Tool . Im Beispiel liegen vor der Verarbeitung mehrere docx-Dateien vor, nach der Verarbeitung erhält man die entsprechenden rtf-Dateien. Wenn Sie bei Ihrer Arbeit docx in RTF, Word in RTF oder Word in Rich-Text-Format konvertieren müssen, können Sie den Schritten in diesem Artikel folgen.
Anwendungsfälle: Wann ist die Stapelkonvertierung von Word in RTF erforderlich?
RTF ist die Abkürzung für Rich Text Format. Im Vergleich zu einfachen txt-Dateien kann RTF bestimmte Textstile und Formatierungsinformationen beibehalten. Im Vergleich zu Word-Formaten wie docx oder doc wird RTF in einigen plattform- und softwareübergreifenden Szenarien von anderen Anwendungen leichter erkannt. Daher entsteht bei Aufgaben wie Dokumentverteilung, Systemimport, Datenarchivierung und Inhaltsmigration häufig die Anforderung, Word-Dateien in RTF zu konvertieren.
Typische Szenarien sind: Erstens die Aufbereitung historischer Daten, bei der Word-Dokumente in einem Ordner einheitlich in RTF konvertiert werden müssen, um sie später in andere Systeme importieren zu können. Zweitens die Teamzusammenarbeit, wenn die vom Empfänger verwendete Software RTF stabiler unterstützt und eine einheitliche Ausgabe im Rich-Text-Format benötigt wird. Drittens die Archivierung von Unternehmensdokumenten oder Unterlagen von Schulen und Bildungseinrichtungen, bei der Textinhalte und grundlegende Formatierung erhalten bleiben sollen, aber auf die komplexe Word-Dateistruktur verzichtet werden kann. Viertens, wenn Betriebs- oder Content-Management-Mitarbeiter viele docx- und doc-Dokumente stapelweise verarbeiten müssen und eine manuelle Einzelkonvertierung unpraktisch ist.
Diesen Anforderungen ist gemeinsam: „große Anzahl, wiederholte Vorgänge, einheitliche Anforderungen“. Der Wert von Office-Software wie HeSoft Doc Batch Tool liegt darin, diese sonst manuell und mehrfach auszuführenden Vorgänge zu zentralisieren und durch Stapelimport, einheitliche Einstellungen und einmalige Verarbeitung abzuschließen, wodurch die Effizienz gesteigert und menschliche Fehler reduziert werden.
Ergebnisvorschau: Mehrere Word-Dokumente vor der Verarbeitung
Auf dem Screenshot vor der Verarbeitung ist zu sehen, dass sich im aktuellen Ordner mehrere Word-Dokumente mit der Dateierweiterung docx befinden, zum Beispiel Jupiter.docx, Mars.docx, Mercury.docx, Moon.docx, NutritionForum.docx, Peanut.docx usw. All dies sind die zu konvertierenden Word-Dateien. Die Anzahl ist zwar nicht besonders hoch, reicht aber aus, um die Umständlichkeit des manuellen Speicherns unter anderem Namen zu demonstrieren. Bei Dutzenden oder Hunderten Dateien in der Praxis wären die Kosten für die manuelle Bearbeitung noch höher.

Der entscheidende Punkt bei diesem Schritt ist die Bestätigung des Status der Quelldateien: Sie müssen wissen, welche Dateien konvertiert werden sollen, in welchem Ordnerpfad sie sich befinden und ob die Erweiterung dem zu verarbeitenden Word-Dokumenttyp entspricht. Das Beispiel im Screenshot zeigt docx-Dateien. In der Praxis können je nach Softwareunterstützung auch gängige Word-Dokumente wie docx, doc usw. verarbeitet werden. Es wird empfohlen, die zu verarbeitenden Dateien vor der Stapelkonvertierung in einem Ordner zu sammeln, um sie später schnell über „Dateien aus Ordner importieren“ hinzufügen zu können.
Ergebnisvorschau: Die entsprechenden RTF-Dateien nach der Verarbeitung
Der Screenshot nach Abschluss der Konvertierung zeigt, dass die ursprünglichen Word-Dokumente nun die RTF-Erweiterung tragen, z. B. Jupiter.rtf, Mars.rtf, Mercury.rtf, Moon.rtf, NutritionForum.rtf, Peanut.rtf usw. Es ist zu erkennen, dass die konvertierten Dateinamen mit den ursprünglichen Dateinamen übereinstimmen. Die Hauptänderung ist das Dateiformat von docx zu rtf.

Dieses Ergebnis eignet sich hervorragend für die Stapelarchivierung und -bereitstellung: Einerseits können Benutzer das Konvertierungsergebnis anhand der Dateierweiterung schnell überprüfen, andererseits erleichtert die konsistente Benennung die spätere Zuordnung. Beispielsweise wird aus Jupiter.docx nach der Konvertierung Jupiter.rtf, aus Mars.docx wird Mars.rtf – ein manuelles Umbenennen ist nicht mehr nötig. Für die Stapelverarbeitung ist diese Konsistenz wichtig, da sie den Such- und Prüfaufwand im Nachgang reduziert.
Schritt 1: Funktion „Word in RTF umwandeln“ in den Word-Tools finden
Navigieren Sie nach dem Öffnen von HeSoft Doc Batch Tool in der linken Kategorienleiste zu „Word-Tools“. Im linken Bereich des Screenshots sind Kategorien wie Startseite, Aufgabenablauf, Alle Tools, Dateiname, Ordnername, Dateiorganisation, Word-Tools, Excel-Tools, PowerPoint-Tools, PDF-Tools usw. zu sehen, wobei „Word-Tools“ ausgewählt ist.
Suchen Sie in der Funktionsliste der Word-Tools nach „27. Word in RTF umwandeln“. Die Kartenbeschreibung lautet: „Konvertiert Word-Dateien stapelweise in das Rich-Text-Format rtf“. Dies zeigt, dass die Funktion ein klares Ziel verfolgt: das Stapelkonvertieren von Word-Dokumenten in das RTF-Format. Der rote Pfeil im Screenshot zeigt auf diese Funktionskarte, um Benutzern die schnelle Orientierung zu erleichtern.

Ziel dieses Schrittes ist es, das richtige Stapelkonvertierungstool zu öffnen. Da dieselbe Software auch andere Funktionen wie Word in PDF, Word in docx, Word in TXT oder Word in HTML umwandeln kann, entspricht die Ausgabe bei falscher Auswahl nicht den Erwartungen. Daher sollte vor dem Klicken auf die Funktion bestätigt werden, dass der Titel „Word in RTF umwandeln“ lautet und kein anderes ähnliches Format ausgewählt ist.
Das erwartete Ergebnis nach Auswahl dieser Funktion ist das Betreten der Aufgabenseite „Word in RTF umwandeln“. Alle weiteren Schritte wie Dateiimport, Festlegen des Speicherorts und Start der Verarbeitung werden auf dieser Funktionsseite durchgeführt.
Schritt 2: Die zu konvertierenden Word-Dateien hinzufügen
Nach Betreten der Seite „Word in RTF umwandeln“ zeigt die obere Leiste den aktuellen Funktionsnamen an, oben links befindet sich die Schaltfläche „Zurück zur Haupttafel“. Oben rechts sind Schaltflächen wie „Dateien hinzufügen“, „Aus Ordner importieren“, „Leeren“ und „Mehr“ zu sehen. Der mittlere Bereich zeigt die Liste der zu verarbeitenden Dateien. Die Fortschrittsanzeige zeigt an, dass Sie sich in Schritt 1 „Zu verarbeitende Datensätze auswählen“ befinden.

Wenn Sie nur wenige bestimmte Dateien konvertieren müssen, können Sie auf „Dateien hinzufügen“ klicken und die zu verarbeitenden Word-Dokumente einzeln zur Liste hinzufügen. Befinden sich alle zu konvertierenden Dateien im selben Ordner, ist die Option „Aus Ordner importieren“ in der Regel praktischer, da Sie alle relevanten Dateien eines Ordners auf einmal importieren können. Der rote Pfeil im Screenshot zeigt auf die Schaltfläche „Dateien hinzufügen“, und in der Seitenliste sind bereits 8 Datensätze vorhanden, was bedeutet, dass die Dateien erfolgreich der Verarbeitungsliste hinzugefügt wurden.
Nach dem Hinzufügen können Sie die Dateiinformationen in der Tabelle überprüfen. Die Tabelle im Screenshot enthält Spalten wie „Nr.“, „Name“, „Pfad“, „Erweiterung“, „Erstellungsdatum“, „Änderungsdatum“ und „Aktion“. Es wird empfohlen, hier drei Punkte zu prüfen: Erstens, ob die Anzahl der Datensätze mit der geplanten Dateianzahl übereinstimmt. Zweitens, ob es sich bei den Einträgen in der Namensspalte um die gewünschten Word-Dokumente handelt. Drittens, ob die Erweiterungsspalte den Erwartungen entspricht, im Beispielscreenshot also docx anzeigt.
Sollte eine Datei versehentlich hinzugefügt worden sein, können Sie diese über die Löschtaste in der Spalte „Aktion“ der entsprechenden Zeile entfernen. Wenn Sie einen neuen Satz Dateien auswählen möchten, können Sie die Liste über die Schaltfläche „Leeren“ oben zurücksetzen und neu befüllen. Nach der Prüfung ist die Schaltfläche „Nächster Schritt“ am unteren Seitenrand sichtbar, was bedeutet, dass die Voraussetzungen für den nächsten Schritt im aktuellen Dateiauswahlprozess erfüllt sind.
Schritt 3: Zu verarbeitende Datensätze bestätigen und zum nächsten Schritt gehen
Beim Stapelverarbeitungsvorgang ist die Bestätigung der zu verarbeitenden Datensätze entscheidend. Die Software verarbeitet die in der Liste aufgeführten Datensätze. Was in der Liste steht, wird anschließend der Operation „Word in RTF“ unterzogen. Daher sollte vor dem Klicken auf „Nächster Schritt“ überprüft werden, ob Dateipfad, Name und Erweiterung korrekt sind.
Die Anzeige am unteren Rand des Screenshots „Zusammenfassung Datensätze: 8“ gibt an, dass derzeit 8 zu verarbeitende Dateien importiert wurden. Die Pfade in der Liste verweisen auf denselben Testordner. Die Namen beinhalten Ideas for Improving your English.docx, Jupiter.docx, Mars.docx, Mercury.docx, Moon.docx, nutritional-analysis-manual.docx, NutritionForum.docx, Peanut.docx. Diese Listenstruktur ermöglicht dem Benutzer eine letzte Überprüfung vor der Konvertierung.
Klicken Sie nach der Bestätigung unten auf „Nächster Schritt“. Ziel dieses Schrittes ist es, von der Phase „Zu verarbeitende Datensätze auswählen“ in die Phase „Speicherort festlegen“ zu wechseln. In der Prozessanzeigetafel ist der Ablauf zu sehen: 1 Zu verarbeitende Datensätze auswählen, 2 Speicherort festlegen, 3 Verarbeitung starten. Der Screenshot verweilt zwar noch in Schritt 1, aber ausgehend vom Seitenworkflow kann davon ausgegangen werden, dass ein Klick auf „Nächster Schritt“ zur Phase der Speicherortfestlegung führt.
Schritt 4: Speicherort festlegen und Stapelkonvertierung starten
Nachdem Sie die Phase „Speicherort festlegen“ aufgerufen haben, müssen Sie wählen, wo die konvertierten RTF-Dateien gespeichert werden sollen. Für Stapelkonvertierungsaufgaben empfiehlt es sich, ein klares und leicht identifizierbares Ausgabeverzeichnis zu wählen, beispielsweise einen neuen Ordner „RTF-Ausgabe“ neben dem ursprünglichen Ordner. Dies hat den Vorteil, dass die ursprünglichen Word-Dateien und die konvertierten RTF-Dateien nicht vermischt werden, was die spätere Überprüfung und Bereitstellung erleichtert.
Nachdem Sie den Speicherort festgelegt haben, gelangen Sie zu Schritt 3 „Verarbeitung starten“. Die Software konvertiert nun anhand der zuvor hinzugefügten Dateiliste diese Word-Dokumente stapelweise in das Rich-Text-Format rtf. Suchen Sie nach Abschluss der Verarbeitung den angegebenen Speicherort auf. Sie sollten dort die rtf-Dateien mit den zu den Originaldateien korrespondierenden Namen sehen. In Kombination mit den Vorher-Nachher-Screenshots wird aus dem ursprünglichen Jupiter.docx die Datei Jupiter.rtf, aus Mars.docx wird Mars.rtf, und die anderen Dateien werden nach demselben Muster ausgegeben.
Die Effizienzsteigerung ist bei diesem Schritt am deutlichsten. Statt für jede Word-Datei den Vorgang „Öffnen – Speichern unter – RTF wählen – Speichern“ wiederholen zu müssen, genügt es nun, die Dateien einmalig zu importieren, einen Speicherort festzulegen und die Stapelverarbeitung auszuführen. Für umfangreiche Aufgaben der Konvertierung von docx in rtf oder doc in rtf reduziert diese Stapelverarbeitung die Routinearbeit erheblich.
Häufige Fragen und Hinweise
1. Ist vor der Konvertierung eine Sicherung der ursprünglichen Word-Dateien erforderlich?
Eine Sicherung wird empfohlen, insbesondere bei wichtigen Dokumenten oder großen Datenmengen. Obwohl die Stapelkonvertierung in der Regel neue RTF-Dateien generiert, hilft die Aufbewahrung der originalen docx- und doc-Dateien vor der Verarbeitung bei der späteren Prüfung und Nachverfolgung.
2. Warum sollte man zuerst die Erweiterungen in der Liste überprüfen?
Weil die Stapelverarbeitung die Konvertierung auf die Datensätze in der Liste anwendet. Im Screenshot zeigt die Erweiterungsspalte docx an, was bestätigt, dass es sich um die zu verarbeitenden Word-Dokumente handelt. Die Prüfung der Erweiterung vermeidet, dass versehentlich nicht zugehörige Dateien zur Aufgabe hinzugefügt werden.
3. Sollte man bei vielen Dateien „Dateien hinzufügen“ oder „Aus Ordner importieren“ verwenden?
Sind die Dateien über verschiedene Orte verteilt, können Sie mit „Dateien hinzufügen“ die gewünschten Dokumente auswählen. Sind die Dateien in einem Ordner konzentriert, ist „Aus Ordner importieren“ in der Regel effizienter. Ziel beider Methoden ist es, die zu verarbeitenden Datensätze in die Liste aufzunehmen.
4. Ändern sich die Dateinamen nach der Konvertierung?
Anhand der Ergebnisscreenshots bleibt der Hauptteil des Dateinamens erhalten, die Erweiterung ändert sich in .rtf. Mercury.docx wird beispielsweise nach der Konvertierung als Mercury.rtf angezeigt. Es empfiehlt sich, nach der tatsächlichen Verarbeitung noch eine Überprüfung anhand der Datensatzanzahl und der Dateinamen durchzuführen.
5. Ist RTF dasselbe wie ein Word-Dokument?
RTF ist ein Rich-Text-Format, das grundlegende Textstile beibehalten kann. Es ist jedoch nicht dasselbe Dateiformat wie docx oder doc. Vor der Konvertierung sollte unter Berücksichtigung der Geschäftsanforderungen beurteilt werden, ob RTF als endgültiges Format geeignet ist.
Fazit: Wiederholtes „Speichern unter“ durch Stapelverarbeitungssoftware reduzieren
Das Stapelkonvertieren von Word-Dateien in das RTF-Format ist im Kern eine typische sich wiederholende Büroaufgabe. Die manuelle Verarbeitung ist nicht nur zeitaufwändig, sondern führt auch leicht zu vergessenen Dateien oder einem unübersichtlichen Ausgabeort. Mit HeSoft Doc Batch Tool können Sie in den Word-Tools „Word in RTF umwandeln“ wählen, dann Dateien stapelweise hinzufügen, die zu verarbeitenden Datensätze bestätigen, den Speicherort festlegen und die Verarbeitung starten, um schließlich die den Originaldateien entsprechenden RTF-Dateien zu erhalten.
Wenn Sie eine große Anzahl von docx- und doc-Dokumenten aufbereiten oder Word-Dokumente zur Archivierung, zum Austausch oder zum Systemimport einheitlich in RTF konvertieren müssen, empfiehlt es sich, diese Stapelverarbeitungsmethode zu bevorzugen. Sie fasst viele sich wiederholende Arbeitsschritte in eine prozessbasierte Aufgabe zusammen, macht die Dateikonvertierung zuverlässiger und den Büroalltag effizienter.