In diesem Artikel wird erläutert, wie Sie HeSoft Doc Batch Tool verwenden, um mehrere MP4-Videodateien auf einmal in das MKV-Format zu konvertieren. Der Artikel behandelt Anwendungsszenarien, Vorher-Nachher-Effekte, spezifische Bedienschritte und wichtige Hinweise, um Benutzern zu helfen, die Videomaterial organisieren, Dateiformate vereinheitlichen und wiederholte Vorgänge reduzieren müssen, um die Videokonvertierung schnell abzuschließen. Durch die Stapelverarbeitungsfunktion der Bürosoftware können Benutzer mehrere Videos in eine Liste aufnehmen, den Speicherort gemäß dem Assistenten festlegen und die Verarbeitung starten, wodurch Zeitverschwendung durch einzelne Konvertierungen vermieden wird.
Im täglichen Büroalltag, bei der Kurserstellung, der Organisation von Kurzvideo-Material, der Projektarchivierung oder der Materialübergabe kommt es häufig vor, dass eine Reihe von Videodateien uneinheitliche Formate aufweisen. Beispielsweise befinden sich in einem Ordner viele MP4-Videos, die jedoch für den späteren Schnitt, die Archivierung, die Wiedergabe oder den Upload auf eine Plattform einheitlich in das MKV-Format konvertiert werden sollen. Wenn man die Konvertierungswerkzeuge einzeln öffnet, Dateien einzeln auswählt und das Ausgabeformat einzeln festlegt, ist das nicht nur zeitaufwendig, sondern es können auch leicht Dateien vergessen oder am falschen Ort gespeichert werden. Dieser Artikel befasst sich genau mit diesem Problem: Wie konvertiert man viele Videodateien stapelweise in das MKV-Format?
Wie im Screenshot zu sehen ist, wird HeSoft Doc Batch Tool verwendet. Dies ist eine auf Büroszenarien ausgerichtete Software zur Stapelverarbeitung von Dateien, die neben der üblichen Dokumentenverarbeitung auch eine Kategorie für Videowerkzeuge bietet und sich dazu eignet, bei der Verarbeitung großer Dateimengen wiederholende Arbeiten zu reduzieren. Dieser Artikel erklärt anhand von Screenshots der Bedienoberfläche, wie man die Funktion „Video in MKV konvertieren“ aufruft, mehrere Videodateien hinzufügt und der Softwareanleitung folgend die Stapelkonvertierung abschließt. Die Videodateien vor der Verarbeitung im Beispiel sind MP4-Dateien, nach der Verarbeitung werden sie einheitlich zu MKV, wobei der Hauptteil des Dateinamens zur einfacheren Archivierung und Suche beibehalten wird.
Anwendungsszenarien: Wann ist die Stapelkonvertierung von Videos in MKV erforderlich?
MKV ist ein gängiges Video-Containerformat, das oft für die Speicherung von hochauflösenden Videos, mehreren Tonspuren, mehreren Untertiteln oder für Videoinhalte zur Langzeitarchivierung verwendet wird. Für Büroanwender entsteht der Bedarf an einer Stapelkonvertierung in MKV in der Regel nicht für eine einzelne Datei, sondern für einen gesamten Ordner, eine Reihe von Projektmaterialien oder eine Charge auszuliefernder Videos. Der Wert der Verwendung einer Stapelverarbeitungssoftware liegt genau darin, wiederholende Aktionen in einer einzigen Aufgabe zusammenzufassen.
Die folgenden Szenarien eignen sich gut für die in diesem Artikel beschriebene Methode:
- Materialorganisation: Einheitliche Konvertierung mehrerer MP4-Videos von Kameras, Smartphones, Download-Tools oder Schnittsoftware in MKV zur einfacheren späteren Kategorisierung und Speicherung.
- Projektarchivierung: Nach Projektabschluss müssen mehrere Videodateien in einem einheitlichen Format im Archiv abgelegt werden, um den durch Formatvermischung verursachten Verwaltungsaufwand zu reduzieren.
- Wiedergabekompatibilität: Bestimmte Wiedergabeumgebungen oder Mediatheken bevorzugen das MKV-Format, und es besteht der Wunsch, vorhandene MP4-, MOV- und andere Videos in ein einheitliches Format zu bringen.
- Stapelauslieferung: Vor der Lieferung von Videos an Kunden, Kollegen oder Kursplattformen müssen die Dateierweiterung und das Dateiformat vereinheitlicht werden, um zu vermeiden, dass die Empfänger sie einzeln verarbeiten müssen.
- Reduzierung von Routinearbeit: Bei einer großen Anzahl von Videos nimmt die manuelle Konvertierung leicht viel Zeit in Anspruch. Die Nutzung der Stapelverarbeitungsfunktionen von Bürosoftware kann die Effizienz deutlich steigern.
Es ist anzumerken, dass die Screenshot-Beispiele in diesem Artikel hauptsächlich den Prozess der Konvertierung von MP4 in MKV zeigen. Da die Funktion in der Softwareoberfläche „Video in MKV konvertieren“ heißt, wird sie in der Praxis üblicherweise verwendet, um Videodateien stapelweise im MKV-Format auszugeben. Welche Eingabeformate konkret unterstützt werden, hängt von den tatsächlich beim Dateiimport wählbaren Typen und den Verarbeitungsergebnissen der Software ab.
Ergebnisvorschau: Vor der Verarbeitung mehrere MP4-Videodateien
Im Ordner vor der Verarbeitung sind mehrere Videodateien zu sehen, deren Dateinamen Video test 23.mp4, Video test 24.mp4, Video test 26.mp4, Video test 27.mp4, Video test 29.mp4, Video test 30.mp4 usw. lauten und deren Erweiterung alle .mp4 ist. Bei wenigen Dateien mag die manuelle Bearbeitung noch akzeptabel sein; wenn es jedoch Dutzende oder Hunderte werden, ist die Einzelkonvertierung schnell zeitaufwendig.
Hier ist ein Screenshot des Zustands vor der Verarbeitung, die Dateien liegen noch im MP4-Format vor:

Der Screenshot vor der Verarbeitung zeigt, dass sich diese Videos im selben Ordner befinden und die Hauptteile der Dateinamen ähnlich sind, nur die Nummerierung unterscheidet sich. Im Büroalltag stammen solche Dateien in der Regel aus demselben Projekt oder derselben Materialcharge. Wenn nach der Konvertierung der Hauptteil des Dateinamens erhalten bleibt und nur die Formaterweiterung geändert wird, bleibt die klare Dateizuordnung erhalten.
Ergebnisvorschau: Nach der Verarbeitung einheitlich im MKV-Format
Nach Abschluss der Stapelkonvertierung liegen die ursprünglichen MP4-Videos nun im MKV-Format vor. Der Hauptteil des Dateinamens lautet weiterhin Video test 23, Video test 24, Video test 26 usw., lediglich die Erweiterung hat sich von .mp4 in .mkv geändert. So bleibt die bestehende Benennungslogik erhalten und gleichzeitig wird ein einheitliches Format erreicht.
Hier ist ein Screenshot des Ergebnisses nach der Verarbeitung:

Der Vergleich vor und nach der Verarbeitung zeigt das zentrale Ergebnis der Stapelkonvertierung deutlich: Mehrere Videodateien werden von MP4 in MKV umgewandelt. Diese Art der stapelweisen Formatvereinheitlichung eignet sich für Büroanwender, die Dateiauslieferungen standardisieren, Mediatheken organisieren oder Materialarchive anlegen müssen. Im Vergleich zur manuellen Einzelkonvertierung kann die Stapelverarbeitung das Risiko von Auslassungen verringern und manuelle Wartezeiten sowie wiederholtes Klicken reduzieren.
Vorgehensweise: Stapelkonvertierung in MKV mit Bürosoftware
Schritt 1: Videowerkzeuge aufrufen und Funktion „Video in MKV konvertieren“ wählen
Nach dem Öffnen von HeSoft Doc Batch Tool sind in der linken Navigationsleiste mehrere Werkzeugkategorien zu sehen, z.B. Startseite, Aufgabenabläufe, Alle Werkzeuge, Dateiname, Ordnername, Dateiorganisation, Word-Werkzeuge, Excel-Werkzeuge, PowerPoint-Werkzeuge, PDF-Werkzeuge, Textwerkzeuge, Bildwerkzeuge, Videowerkzeuge, Audiowerkzeuge usw. Hier soll eine Videokonvertierung durchgeführt werden, daher muss „Videowerkzeuge“ aufgerufen werden.
Auf der Seite der Videowerkzeuge listet die Software verschiedene Videoverarbeitungsfunktionen in Form von Funktionskarten auf, z.B. Bild und Ton eines Videos trennen, Ton aus Video entfernen, Bild aus Video entfernen, Wasserzeichen zu Video hinzufügen, Video in MP4 konvertieren, Video in AVI konvertieren, Video in MKV konvertieren, Video in MOV konvertieren, Video in FLV konvertieren usw. Gemäß dem Ziel dieses Artikels sollte „Video in MKV konvertieren“ gewählt werden. Im Screenshot ist diese Karte hervorgehoben und zeigt den Hinweis „Stapelweise Videodateien in das MKV-Format konvertieren“, was bestätigt, dass dies die zu verwendende Funktion ist.

Ziel dieses Schritts ist es, die Software in das richtige Modul für die Stapelverarbeitung zu bringen. Das erwartete Ergebnis ist das Öffnen der Aufgabenseite „Video in MKV konvertieren“, wo anschließend die zu verarbeitenden Videodateien hinzugefügt werden können. Falls es viele Funktionen unter Videowerkzeuge gibt, kann man anhand des Kartentitels direkt „Video in MKV konvertieren“ suchen oder den Suchbereich für Anleitungen oder den Schnellzugriffsbereich oben auf der Oberfläche zur Hilfe nehmen.
Schritt 2: Hinzufügen der zu konvertierenden Videodateien
Auf der aufgerufenen Seite „Video in MKV konvertieren“ wird oben der aktuelle Funktionsname angezeigt, links gibt es die Schaltfläche „Zurück zum Hauptpanel“ und rechts die Schaltflächen „Datei hinzufügen“, „Dateien aus Ordner importieren“, „Leeren“, „Mehr“ usw. Der Hauptbereich der Seite ist prozessorientiert in drei Phasen unterteilt: Zu verarbeitende Datensätze auswählen, Speicherort festlegen, Verarbeitung starten. Der aktuelle Screenshot zeigt Schritt 1 „Zu verarbeitende Datensätze auswählen“.
Sollen nur einige bestimmte Videos verarbeitet werden, kann man auf „Datei hinzufügen“ klicken und die zu konvertierenden Dateien vom Computer auswählen. Soll eine große Anzahl von Videos in einem Ordner verarbeitet werden, kann man auf „Dateien aus Ordner importieren“ klicken, was besser für den Stapelimport von Videomaterial aus demselben Projekt oder Verzeichnis geeignet ist. Im Screenshot wurden bereits 6 Datensätze importiert, die Liste zeigt Informationen wie Nummer, Name, Pfad, Erweiterung, Erstellungsdatum, Änderungsdatum und Aktionen.

Ziel dieses Schritts ist es, die zu konvertierenden Videos zur Aufgabenliste hinzuzufügen. Das erwartete Ergebnis ist, dass alle zu verarbeitenden Videos in der Dateiliste erscheinen und Pfad sowie Erweiterung jeder Datei angezeigt werden. Der Screenshot zeigt, dass die Erweiterungen der Beispieldateien alle mp4 sind und sich die Dateien im Pfad C:\Users\Administrator\Desktop\Test folder 1\ befinden. Am Ende der Liste wird die Datensatzanzahl mit 6 angezeigt, was bedeutet, dass diesmal 6 Videos stapelweise verarbeitet werden.
Schritt 3: Liste überprüfen, um Fehl- oder Doppelauswahl zu vermeiden
Nach dem Import der Dateien wird empfohlen, den Inhalt der Liste zu überprüfen. Dabei sollte besonders auf drei Arten von Informationen geachtet werden: Erstens, entspricht der Name dem diesmal zu konvertierenden Video; zweitens, stammt der Pfad aus dem richtigen Ordner; drittens, entspricht die Erweiterung den Erwartungen. Für Stapelkonvertierungsaufgaben ist die Bestätigung der Liste effizienter als eine spätere Nachbearbeitung.
In der Oberfläche zeigt jeder Datensatz rechts einen Aktionsbereich mit einem Löschsymbol. Wenn eine Datei nicht konvertiert werden soll, kann sie aus der Liste entfernt werden. Rechts sind auch die Schaltflächen „Filtern“ und „Sortieren“ zu sehen, die bei einer großen Anzahl von Datensätzen die Ansicht unterstützen. Der Screenshot zeigt keine tiefergehende Filterkonfiguration, daher wird hier nicht weiter spekuliert; in der Praxis muss nur sichergestellt werden, dass die in der endgültigen Liste verbleibenden Dateien die zu konvertierenden sind.
Ziel dieses Schritts ist es, Fehler in der Stapelaufgabe zu reduzieren. Das erwartete Ergebnis ist, dass Anzahl und Inhalt der Dateien in der Liste mit dem Plan übereinstimmen. So zeigt das Beispiel eine Datensatzanzahl von 6 an, was bedeutet, dass 6 MP4-Dateien an der nachfolgenden Konvertierung teilnehmen werden.
Schritt 4: Auf „Weiter“ klicken, um zur Einstellung des Speicherortes zu gelangen
Nachdem die Dateiliste als korrekt bestätigt wurde, klickt man unten auf der Seite auf „Weiter“. Aus der Prozessleiste der Oberfläche ist ersichtlich, dass Schritt 2 „Speicherort festlegen“ ist. Dies bedeutet, dass die Software den Benutzer gemäß der Anleitung weiterführt, um zu konfigurieren, wohin die Ausgabedateien gespeichert werden sollen. Der Speicherort ist ein sehr wichtiger Schritt bei der Stapelkonvertierung, da er bestimmt, ob die konvertierten MKV-Dateien überschreibend, in einem neuen Verzeichnis oder an einem bestimmten Ort gespeichert werden. Die konkreten Optionen hängen von der tatsächlichen Darstellung auf der Softwareseite ab.
Ziel dieses Schritts ist es, von der Dateiauswahlphase in die Phase der Ausgabeeinstellungen zu gelangen. Das erwartete Ergebnis ist der Aufruf der Seite zur Einstellung des Speicherortes, wo der Benutzer einen geeigneten Ort entsprechend seiner Organisationsgewohnheiten wählen kann. Im Bürokontext wird empfohlen, die konvertierten MKV-Dateien in einem separaten Ausgabeordner zu speichern, um einen einfachen Vergleich der Dateien vor und nach der Verarbeitung zu ermöglichen und die spätere Archivierung und Auslieferung zu erleichtern.
Schritt 5: Verarbeitung starten und auf Abschluss der Stapelkonvertierung warten
Nachdem der Speicherort festgelegt wurde, fährt man mit Schritt 3 „Verarbeitung starten“ fort. Aus dem Prozessablauf ist ersichtlich, dass die Software die Konvertierungsaufgabe ausführt, nachdem die Dateiauswahl und die Festlegung des Speicherortes abgeschlossen sind. Der Benutzer muss nun nur noch die Richtigkeit der Aufgabe bestätigen, die Verarbeitung starten und warten, bis sie beendet ist. Da es sich um eine Stapelkonvertierung handelt, verarbeitet die Software die mehreren Videodateien nacheinander gemäß der Listendatensätze und reduziert so den Aufwand für den Benutzer, die Konvertierung einzeln durchzuführen.
Nach Abschluss der Verarbeitung kann man den Speicherort öffnen und das Ergebnis überprüfen. Im Beispiel-Screenshot nach der Verarbeitung sind die Dateien Video test 23.mp4, Video test 24.mp4, Video test 26.mp4 usw. bereits entsprechend als MKV-Dateien Video test 23.mkv, Video test 24.mkv, Video test 26.mkv usw. generiert worden. Bei der Überprüfung sollte besonders auf Dateianzahl, Dateinamen und Erweiterungen geachtet werden, ob sie den Erwartungen entsprechen.
Häufige Fragen und Hinweise
1. Muss ich vor der Stapelkonvertierung die Originaldateien sichern?
Es wird empfohlen, die originalen Videodateien zu behalten, insbesondere Projektmaterial, Kundendaten oder nicht wiederbeschaffbare Videos. Obwohl das Beispiel in diesem Artikel zeigt, dass nach der Konvertierung MKV-Dateien entstehen, ist es zur Vermeidung von Fehlbedienungen oder unerwarteten Ausgabeeinstellungen am besten, das ursprüngliche Verzeichnis vor der Konvertierung beizubehalten oder die Ausgabedateien in einem neuen Ordner zu speichern.
2. Warum sehe ich nach der Verarbeitung nur eine Änderung der Erweiterung?
Das intuitive Ergebnis der Videoformatkonvertierung zeigt sich meist in der Änderung der Erweiterung, z.B. von .mp4 zu .mkv. Das Dateisymbol oder die Miniaturansicht können aufgrund von Systemeinstellungen, Standard-Player oder Miniaturcache asynchron aktualisiert werden. Daher sollte zur Beurteilung des Ergebnisses vorrangig die Dateierweiterung und die Dateieigenschaften überprüft werden.
3. Ändert sich der Dateiname?
Den Beispielergebnissen zufolge bleibt der Hauptteil des Dateinamens erhalten, nur die Erweiterung ändert sich in MKV, z.B. wird Video test 23.mp4 nach der Konvertierung zu Video test 23.mkv. Dies ist sehr hilfreich für die Stapelarchivierung, da der Benutzer schnell eine eindeutige Zuordnung zwischen Vorher- und Nachher-Zustand herstellen kann. Das tatsächliche Konvertierungsergebnis sollte sich an der Softwareausgabe orientieren.
4. Können viele Videos auf einmal importiert werden?
Die Oberfläche bietet zwei Optionen: „Datei hinzufügen“ und „Dateien aus Ordner importieren“. Für wenige Dateien reicht das Hinzufügen von Dateien; für eine große Anzahl von Videos im selben Verzeichnis spart der Import über „Dateien aus Ordner importieren“ mehr Zeit. Nach dem Import wird eine Überprüfung anhand von Datensatzanzahl, Namen und Pfaden empfohlen.
5. Welche Vorbereitungen kann man während der Konvertierung treffen?
Bevor die Stapelkonvertierung beginnt, wird empfohlen, alle Player oder Schnittprogramme zu schließen, die auf diese Videos zugreifen, und sicherzustellen, dass am Speicherort ausreichend Platz vorhanden ist. Videodateien sind in der Regel groß, weshalb die Stapelverarbeitung gewisse Anforderungen an Speicherplatz und Lese-/Schreibgeschwindigkeit stellt. Nach Abschluss der Verarbeitung sollten die Ausgabedateien einheitlich überprüft werden.
Fazit: Mit Stapelverarbeitung Videoformate vereinheitlichen und Routinearbeit reduzieren
Der Schlüssel zur stapelweisen Konvertierung von Videodateien in MKV liegt nicht darin, ob eine einzelne Datei konvertiert werden kann, sondern ob eine große Anzahl von Dateien mit demselben Arbeitsablauf in einem Durchgang verarbeitet werden kann. Mit den Videowerkzeugen von HeSoft Doc Batch Tool kann man zunächst die Funktion „Video in MKV konvertieren“ aufrufen, dann über „Datei hinzufügen“ oder „Dateien aus Ordner importieren“ mehrere Videos zur Liste hinzufügen, nach Überprüfung auf Fehlerfreiheit auf „Weiter“ klicken, um den Speicherort festzulegen, und schließlich die Verarbeitung starten.
Für Benutzer, die häufig Videomaterial organisieren, Projektdateien archivieren oder Ausgabeformate vereinheitlichen müssen, kann dieser bürosoftwareähnliche Stapelverarbeitungs-Workflow wiederholende Klicks erheblich reduzieren und die Wahrscheinlichkeit von vergessenen oder falschen Konvertierungen senken. Wenn Sie gerade eine Reihe von MP4-Videos haben, die in MKV umgewandelt werden sollen, empfiehlt es sich, die Originaldateien zunächst in einem Ordner zu sammeln und sie dann gemäß den Schritten in diesem Artikel stapelweise zu importieren und zu konvertieren. So wird der Verarbeitungsprozess übersichtlicher und die Ergebnisse lassen sich leichter überprüfen.