Was tun, wenn mehrere PDFs mit unterschiedlicher Größe geöffnet werden? So ändern Sie sie stapelweise auf die tatsächliche Größe von 100 %


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PDFs, die aus verschiedenen Systemen exportiert oder gesammelt wurden, können beim Öffnen jeweils als „Automatisch“, „Breite anpassen“ oder mit einem Maßstab von über 300 % angezeigt werden, was die Prüfung von Unterlagen, die Verteilung von Schulungsmaterialien und die Archivierung von Dateien erschwert. Dieser Artikel erläutert anhand von vier PDFs, wie Sie mit einer Stapelverarbeitungssoftware für Bürodateien die anfängliche Ansicht von PDFs vereinheitlichen und den Standardzoom auf „Tatsächliche Größe“ festlegen, sodass kompatible Reader die Datei beim Öffnen mit 100 % anzeigen. Der Inhalt umfasst den Vorher-Nachher-Vergleich, den Stapelimport, die Auswahl der Parameter, die Ausgabeprüfung sowie Hinweise zur Reader-Kompatibilität.

PDF-Dateien im selben Projekt können je nach Ersteller, verwendeter Office-Software oder Geschäftssystem unterschiedlich geöffnet werden. Manche Dateien passen sich automatisch der Seite an, andere füllen die Fensterbreite aus, und wieder andere werden direkt auf 327 % vergrößert. Für Personen, die Unterlagen prüfen, ordnen und verteilen, bedeutet das: Bei jedem Dokumentwechsel muss möglicherweise die Zoomstufe des Readers neu angepasst werden.

Ein einfacher Klick auf das Minuszeichen im PDF-Reader oder das manuelle Eintragen von 100 % im Zoomfeld ändert in der Regel nur den aktuellen Anzeigezustand. Soll die Datei auch bei Kollegen oder Kunden mit einer bestimmten Ansicht geöffnet werden, muss die in der PDF-Datei gespeicherte Einstellung für die Anfangsansicht geändert werden. Bei vielen zu bearbeitenden Dateien ist das einzelne Bearbeiten für den häufigen Büroalltag offensichtlich ungeeignet.

Effizienter ist es, mit HeSoft Doc Batch Tool mehrere PDF-Dateien auf einmal zu importieren und über „Anfangsansicht der PDF festlegen“ eine einheitliche Standard-Zoommethode vorzugeben. Dieser Artikel zeigt, wie Sie „Tatsächliche Größe“ auswählen, damit die bearbeiteten PDF-Dateien in Readern, die diese Einstellung unterstützen, mit 100 % geöffnet werden. Der gesamte Vorgang erfordert weder eine Konvertierung der PDF-Dateien in Word, doc, docx oder andere Formate noch eine seitenweise Anpassung.

Anwendungsszenarien: Welche Probleme durch eine einheitliche PDF-Öffnungsgröße gelöst werden

Häufiges Zoomen bei der Prüfung von Unterlagen

Bei der Finanzprüfung, der juristischen Kontrolle, der Projektabnahme oder der Prüfung von Abschlussarbeiten müssen Mitarbeiter oft viele PDF-Dateien nacheinander öffnen. Wenn jede Datei einen anderen Standardzoom verwendet, werden Blickführung und Arbeitstempo ständig unterbrochen. Wenn alle Dateien auf 100 % vereinheitlicht werden, verringert sich die Zahl manueller Zoomänderungen, und der Ablauf wird flüssiger.

Standardisierung bei der Lieferung von Dateien im Stapel

Designbüros, Beratungsunternehmen, Schulungsteams und Verwaltungsabteilungen liefern häufig komplette PDF-Sätze an externe Empfänger. Wenn der Kunde bei der ersten Datei eine vollständige Seite sieht, bei der zweiten jedoch nur einen stark vergrößerten Ausschnitt, wirkt das gesamte Material uneinheitlich. Das Bearbeiten der Anfangsansicht ändert zwar nicht die Qualität des Inhalts, verbessert aber den ersten Öffnungseindruck.

Uneinheitliche Standards bei der Archivierung älterer PDF-Dateien

Über Jahre gesammelte elektronische Unterlagen können von Scannern, Browser-Druckfunktionen, Office-Exporten, virtuellen Druckern oder Geschäftssystemen stammen. Das Dateiformat ist zwar jeweils .pdf, die intern gespeicherten Anzeigeeinstellungen unterscheiden sich jedoch. Eine einmalige Stapel-Normalisierung vor der Archivierung erleichtert spätere Zugriffe.

Anzeige von Dokumenten an festen Terminals

Empfangsterminals, Schulungscomputer oder interne Informationsterminals müssen häufig einen festen Satz von Dokumenten öffnen. Wenn die gewünschte Anzeige die tatsächliche Größe der PDF ist, kann die Standard-Zoomeinstellung vorab per Stapelverarbeitung gesetzt werden, um manuelle Anpassungen vor jeder Präsentation zu reduzieren. Das Endergebnis sollte jedoch mit dem am Terminal verwendeten Reader getestet werden.

Ergebnisvorschau: Vereinheitlichung von 327 % auf 100 %

Dateien und Anzeigezustand vor der Bearbeitung

Der Beispielordner enthält 1.pdf, 2.pdf, 3.pdf und 4.pdf. Sie stehen für einen Stapel Bürodokumente, für die dieselbe Regel für die Anfangsansicht gelten soll.

image-Mehrere PDFs mit einheitlichem Zoomverhältnis,PDF-Standardgröße,Einstellung des PDF-Öffnungsverhältnisses,Stapelverarbeitung zur Änderung der PDF-Startansicht,PDF-Standard 100%

Nach dem Öffnen einer der zu bearbeitenden PDF-Dateien zeigt das Zoomfeld oben im Reader 327 % an. Wegen der zu hohen Vergrößerung ist nur ein Ausschnitt der Seite sichtbar. Auch wenn der Benutzer vorübergehend auf 100 % wechseln kann, tritt dasselbe Problem beim nächsten Öffnen einer vergleichbaren Datei möglicherweise erneut auf.

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Ziel dieser Bearbeitung ist daher weder die Verkleinerung der Dateigröße noch das Verkleinern des Seiteninhalts auf einen bestimmten Prozentsatz, sondern die Änderung der standardmäßigen Öffnungszoom-Methode der PDF. Diese Unterscheidung ist wichtig, denn „Seitengröße“, „Inhaltszoom“ und „Reader-Anzeigegröße“ sind unterschiedliche Konzepte.

Standardmäßiges Öffnungsergebnis nach der Bearbeitung

Nach der Stapelverarbeitung zeigt das Zoomfeld des Readers beim erneuten Öffnen der Ausgabe-PDF 100 % an. Der Seiteninhalt wurde nicht neu umbrochen, die Dokumente behalten ihre bisherige Seitenzahl und ihr Layout, nur die anfängliche Anzeigegröße ist für die übliche Betrachtung besser geeignet.

image-Mehrere PDFs mit einheitlichem Zoomverhältnis,PDF-Standardgröße,Einstellung des PDF-Öffnungsverhältnisses,Stapelverarbeitung zur Änderung der PDF-Startansicht,PDF-Standard 100%

Wenn mehrere Dateien dieselbe Regel erhalten sollen, genügt eine einmalige einheitliche Konfiguration im selben Stapelauftrag. Im Vergleich zum Bearbeiten einzelner Dateien lassen sich so Parameter leichter konsistent halten und anhand der Aufgabenliste besser auf Lücken prüfen.

Vorgehen: Standardzoom mehrerer PDF-Dateien vereinheitlichen

Schritt 1: Anfangsansicht in den PDF-Werkzeugen auswählen

Starten Sie HeSoft Doc Batch Tool und öffnen Sie links in der Navigation „PDF-Werkzeuge“. Suchen Sie in der Funktionsliste „Anfangsansicht der PDF festlegen“ und öffnen Sie die Funktion. Die Beschreibung zeigt, dass diese Funktion zum Stapelverarbeiten des Navigationsbereichs, der Seitenanzeige und des Standardzooms beim Öffnen von PDF-Dateien geeignet ist.

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Diese Funktion wird gewählt, um direkt die Eigenschaften der Öffnungsansicht der PDF zu bearbeiten. Wenn versehentlich „PDF optimieren und komprimieren“, „PDF in Word konvertieren“ oder eine andere Funktion gewählt wird, lässt sich die hier benötigte Standardeinstellung von 100 % nicht umsetzen.

Schritt 2: Mehrere PDF-Dateien zur Vereinheitlichung hinzufügen

Auf der Seite „Anfangsansicht der PDF festlegen“ ist der erste Abschnitt „Zu verarbeitende Datensätze auswählen“. Rechts oben stehen die beiden Optionen „Dateien hinzufügen“ und „Dateien aus Ordner importieren“ zur Verfügung. Bei wenigen, verstreut gespeicherten Dateien können Sie „Dateien hinzufügen“ verwenden; wenn ein ganzer Stapel PDF-Dateien im selben Ordner liegt, ist der Ordnerimport einfacher.

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Im Beispiel wurden vier PDF-Dateien importiert. Die Aufgabenliste zeigt Nummer, Name, Pfad, Erweiterung, Erstellungszeit und Änderungszeit; unten wird die Datensatzanzahl mit 4 angegeben. Vor dem nächsten Abschnitt sollten Sie vor allem drei Punkte prüfen: Stimmt die Dateianzahl? Zeigen die Pfade auf das Zielverzeichnis? Befinden sich in der Liste PDF-Dateien, die nicht geändert werden sollen?

Wenn ein Datensatz falsch gewählt wurde, können Sie ihn über die Aktion rechts neben dem Datensatz aus der aktuellen Liste entfernen; wenn der gesamte Dateisatz neu gewählt werden soll, verwenden Sie „Leeren“. Klicken Sie nach der Prüfung auf „Weiter“, um zu den Verarbeitungsparametern zu gelangen.

Schritt 3: Nur „Standard-Zoommethode“ aktivieren

Auf der Parameterseite stehen die drei Gruppen „Beim Öffnen anzeigen“, „Seitenanzeige“ und „Standard-Zoommethode“ zur Verfügung. Da hier nur der Öffnungszoom der PDF vereinheitlicht werden soll, genügt es, „Standard-Zoommethode“ zu aktivieren. „Beim Öffnen anzeigen“ und „Seitenanzeige“ können deaktiviert bleiben, da sie nicht geändert werden müssen.

Der Vorteil dieser Einstellung ist ein begrenzter Änderungsumfang: Der Auftrag passt nur den Zielparameter an, ohne den Navigationsbereich oder die Seitenanzeige wie Einzelseite oder fortlaufende Seiten aktiv zu verändern. Bei der Stapelverarbeitung wichtiger Dateien sollten möglichst nur die tatsächlich benötigten Optionen aktiviert werden, um das Risiko unbeabsichtigter Änderungen zu verringern.

Schritt 4: „Tatsächliche Größe“ als Standardzoom wählen

Nach dem Aktivieren von „Standard-Zoommethode“ werden darunter Optionen wie „Automatisch“, „Seite einpassen“, „Breite einpassen“, „Tatsächliche Größe“ und „Benutzerdefiniert“ angezeigt. Wählen Sie „Tatsächliche Größe“, um die PDF-Dateien im aktuellen Auftrag so einzustellen, dass sie in tatsächlicher Größe geöffnet werden.

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In gängigen Desktop-PDF-Readern wird „Tatsächliche Größe“ in der Regel als 100 % angezeigt. Das unterscheidet sich von „Seite einpassen“: Dabei wird der Zoom dynamisch anhand der Fenstergröße berechnet, sodass dieselbe PDF in unterschiedlich großen Fenstern mit unterschiedlichen Prozentwerten erscheinen kann. „Breite einpassen“ füllt dagegen die Lesefläche mit der Seitenbreite aus; auch dieser Wert kann sich mit der Fenstergröße ändern. Wenn das Zoomfeld eindeutig die üblichen 100 % anzeigen soll, wählen Sie „Tatsächliche Größe“.

Klicken Sie anschließend auf „Weiter“. Da im aktuellen Auftrag bereits vier Dateien importiert wurden, wird dieser Parameter einheitlich auf alle Datensätze der Aufgabenliste angewendet; 1.pdf, 2.pdf, 3.pdf und 4.pdf müssen nicht einzeln konfiguriert werden.

Schritt 5: Ausgabeort wählen und Quelldateien behalten

Der Ablauf oben auf der Seite zeigt, dass nach den Parametereinstellungen „Speicherort festlegen“ folgt. Wählen Sie in diesem Abschnitt ein geeignetes Ausgabeverzeichnis für die Verarbeitungsergebnisse. Es wird empfohlen, die Testergebnisse in einem separaten neuen Ordner zu speichern und die Original-PDF-Dateien zu behalten – insbesondere sollte die einzige Quelldatei nicht gelöscht werden, bevor die Ergebnisse stichprobenartig geprüft wurden.

Das Ausgabeverzeichnis kann nach Projektname und Bearbeitungszweck benannt werden, zum Beispiel als Ordner „Ergebnis 100%-Anfangszoom“ neben dem ursprünglichen Materialordner. Für feste Aufgaben, die monatlich oder wöchentlich ausgeführt werden, kann zusätzlich eine Chargeninformation in den Ordnernamen aufgenommen werden, damit Ausgabedateien verschiedener Durchläufe nicht verwechselt werden.

Schritt 6: Auftrag ausführen und stichprobenartig prüfen

Bestätigen Sie im Abschnitt „Verarbeitung starten“ erneut die Anzahl der zu verarbeitenden Dateien und den Speicherort, und führen Sie dann den Stapelauftrag aus. Nach Abschluss sollten die Dateien nicht allein deshalb verteilt werden, weil der Auftrag beendet wurde; prüfen Sie zunächst das Ausgabeverzeichnis.

Vergleichen Sie zuerst die Dateianzahl vor und nach der Verarbeitung, um sicherzustellen, dass keine Datei fehlt. Öffnen Sie anschließend jeweils eine PDF am Anfang, in der Mitte und am Ende der Liste und prüfen Sie, ob die Reader-Symbolleiste 100 % anzeigt. Blättern Sie schließlich einige Seiten durch und kontrollieren Sie, ob Text, Bilder, Inhaltsverzeichnis, Kommentare und Seitenreihenfolge unverändert sind. Wenn die Dateien extern ausgeliefert werden, sollten Sie eine Stichprobe zusätzlich auf einem anderen Computer testen.

Unterschiede zwischen „Tatsächliche Größe“, „Seite einpassen“ und „Breite einpassen“

Bei der Wahl der Standard-Zoommethode werden am häufigsten „Tatsächliche Größe“, „Seite einpassen“ und „Breite einpassen“ verwechselt. Alle drei gehören zu den Leseansichtseinstellungen, verfolgen aber unterschiedliche Ziele.

Tatsächliche Größe: Entspricht in der Regel der 100-%-Anzeige im Reader und eignet sich für Szenarien, in denen ein fester anfänglicher Zoom gewünscht ist. Genau diese Option wird in diesem Artikel verwendet.

Seite einpassen: Der Reader skaliert die Seite so, dass die gesamte Seite möglichst vollständig im aktuellen Fenster erscheint. Bei Querformat, Hochformat oder unterschiedlichen Monitoren kann der Prozentsatz unterschiedlich sein und entspricht daher nicht festen 100 %.

Breite einpassen: Die Seitenbreite passt sich der Lesefläche an. Das eignet sich für PDF-Dateien mit viel Text, die fortlaufend gelesen werden; obere und untere Seitenbereiche müssen jedoch möglicherweise gescrollt werden. Auch dieser Wert hängt von der Fenstergröße ab.

Automatisch: Die Anzeige wird in der Regel vom Reader oder vom Dokumentzustand bestimmt und eignet sich für Dateien ohne feste Zoomvorgabe.

Benutzerdefiniert: Eignet sich für besondere Anforderungen mit einem bestimmten anderen Prozentsatz. Wenn lediglich viele PDF-Dateien auf standardmäßig 100 % gesetzt werden sollen, ist keine zusätzliche Eingabe erforderlich; die direkte Wahl von „Tatsächliche Größe“ ist klarer.

Häufige Fragen und Hinweise zur Bedienung

Warum wird nach der Bearbeitung weiterhin der zuletzt verwendete Zoom angezeigt?

Manche Reader speichern Seitenzahl und Zoom des letzten Schließens eines Dokuments und stellen diesen Verlauf beim erneuten Öffnen bevorzugt wieder her. In diesem Fall kann die Wiederherstellungsregel des Readers die Anfangsansicht der PDF überdecken. Schließen Sie das Dokument vollständig und öffnen Sie es erneut, löschen Sie den entsprechenden Leseverlauf, oder prüfen Sie die Datei in einem anderen Reader, um festzustellen, ob die Standardeinstellung bereits wirksam ist.

Zeigt der Browser beim Öffnen von PDF-Dateien immer 100 % an?

Nicht unbedingt. Eingebaute PDF-Betrachter von Browsern und Desktop-Reader unterstützen die Parameter der Anfangsansicht möglicherweise unterschiedlich. Manche Browser verwenden immer „Seite einpassen“ oder den zuletzt vom Benutzer verwendeten Zoom. Wenn die Unterlagen hauptsächlich im Browser betrachtet werden, sollten Tests im Zielbrowser durchgeführt werden; das Ergebnis einer einzelnen Desktop-Software gilt nicht automatisch für alle Endgeräte.

Verringert die Stapelverarbeitung die Schärfe der PDF?

Die hier beschriebene Bearbeitung betrifft die Anfangsansicht. Sie wandelt PDF-Seiten nicht in Bilder um und komprimiert auch keine Bildressourcen erneut. Sie ist daher nicht mit einer Verringerung der Auflösung oder einer Bildkomprimierung gleichzusetzen. Dennoch wird empfohlen, die Quelldateien zu behalten und nach der Bearbeitung zu prüfen, ob sich die Ausgabedateien normal öffnen lassen.

Ist 100 % für alle PDF-Dateien geeignet?

Nicht unbedingt. A4-Berichte, Verträge und übliche Handbücher lassen sich meist gut in tatsächlicher Größe betrachten. Großformatige Zeichnungen, sehr breite Tabellen, Poster oder Scans mit Sonderformaten erfordern bei 100 % jedoch möglicherweise weiterhin Scrollen. Vor der offiziellen Stapelverarbeitung sollten daher einige repräsentative Dateien getestet werden, um zu bestätigen, dass „Tatsächliche Größe“ zum vorgesehenen Leseszenario passt.

Was tun bei passwortgeschützten oder eingeschränkt bearbeitbaren Dateien?

PDF-Dateien, die durch Passwörter geschützt, durch Berechtigungen eingeschränkt oder strukturell beschädigt sind, lassen sich möglicherweise nicht normal in ihrer Anfangsansicht ändern. Stellen Sie zunächst sicher, dass Sie über die erforderliche Bearbeitungsberechtigung verfügen, und prüfen Sie, ob sich die Datei normal öffnen lässt. Einzelne nicht verarbeitbare Dateien können gesondert untersucht werden; die Ergebniskontrolle des gesamten Auftrags sollte aber nicht wegen weniger Ausnahmedateien vernachlässigt werden.

Warum wird die Ausgabe in ein neues Verzeichnis empfohlen?

Ein Stapelauftrag verarbeitet mehrere Dateien auf einmal. Wenn ein Parameter falsch gewählt wurde oder der Zielreader nicht kompatibel ist, hilft ein separates Ausgabeverzeichnis, Quell- und Ergebnisdateien schnell zu unterscheiden und die Verarbeitung einfach zu wiederholen. Nachdem die Ergebnisse den Anforderungen entsprechen, können die Dateien gemäß den Dateiverwaltungsregeln der Organisation archiviert oder ersetzt werden.

Wie lässt sich das Risiko von Auslassungen bei sehr vielen Dateien verringern?

Ordnen Sie die Dateien zunächst nach Projekt oder Geschäftstyp und importieren Sie sie anschließend ordnerweise. Notieren Sie vor der Verarbeitung die Gesamtzahl der Dateien und prüfen Sie danach die Anzahl der Ausgabedateien. Öffnen Sie bei Stichproben nicht nur die ersten aufeinanderfolgenden Dateien, sondern decken Sie verschiedene Positionen der Aufgabenliste ab. Für wichtige Unterlagen kann zusätzlich ein Verarbeitungsprotokoll oder eine Chargenbeschreibung aufbewahrt werden, um spätere Rückverfolgungen zu erleichtern.

Effizienzvorteile der Stapelverarbeitung gegenüber dem Ändern einzelner Dateien

Bei der manuellen Bearbeitung einer PDF-Datei sind normalerweise mehrere Schritte erforderlich: Datei öffnen, Anzeigeeinstellungen suchen, Zoommethode wählen, speichern, Datei schließen. Mit zunehmender Dateianzahl wiederholen sich diese Schritte, und durch Ermüdung entstehen leichter übersehene Änderungen oder falsch gewählte Zoomwerte.

Mit einer Software zur Büro-Stapelverarbeitung müssen Dateiimport, Parameterwahl und Ausgabeort nur einmal zentral festgelegt werden. Die Software verarbeitet alle PDF-Dateien der Aufgabenliste nach derselben Regel. Das reduziert Mausklicks und Fensterwechsel und erhöht zugleich die Konsistenz der Einstellungen. Für Verwaltungsunterlagen, Archivordnungen, Kursdateien und Projektlieferpakete ist diese Stapelverarbeitung besonders wertvoll.

Fazit

Wenn mehrere PDF-Dateien mit unterschiedlichem Zoom geöffnet werden, liegt das in der Regel nicht am Seiteninhalt selbst, sondern daran, dass in den Dateien unterschiedliche Parameter für die Anfangsansicht gespeichert sind. Wenn das Ziel eine standardmäßige Anzeige mit 100 % ist, öffnen Sie in HeSoft Doc Batch Tool die Funktion „Anfangsansicht der PDF festlegen“, importieren Sie die Dateien im Stapel, aktivieren Sie nur „Standard-Zoommethode“ und wählen Sie „Tatsächliche Größe“. Legen Sie anschließend den Speicherort fest, starten Sie die Verarbeitung und prüfen Sie die Ergebnisse stichprobenartig im PDF-Reader.

Dieser Ablauf eignet sich für Anwender, die das Leseerlebnis von Verträgen, Berichten, Schulungsunterlagen, Handbüchern und Archivdateien vereinheitlichen möchten. Es wird empfohlen, zunächst drei bis fünf repräsentative PDF-Dateien zu testen und zu bestätigen, dass der Zielreader 100 % anzeigt und der Inhalt unverändert ist, bevor der vollständige Ordner als Stapelauftrag importiert wird. Durch die Bearbeitung eines ganzen Dateisatzes mit einer einmaligen Konfiguration lässt sich der Zeitaufwand für das einzelne Öffnen und wiederholte Ändern erheblich reduzieren.


SchlüsselwortMehrere PDFs mit einheitlichem Zoomverhältnis , PDF-Standardgröße , Einstellung des PDF-Öffnungsverhältnisses , Stapelverarbeitung zur Änderung der PDF-Startansicht , PDF-Standard 100%
Erstellungszeit2026-08-19 06:43:00
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