Viele Bürodokumente tragen feste Codes im Dateinamen, etwa Stadtkürzel, Abteilungscodes, Kundennummern oder Projektabkürzungen. Befinden sich diese Codes mitten im Dateinamen, ist die manuelle Klassifizierung sehr ineffizient. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie mit HeSoft Doc Batch Tool Dateien anhand der Zeichen an Position 4 bis 6 des Dateinamens stapelweise sortieren und so Unterlagen mit Codes wie LON, NYC, PAR, SYD, TYO automatisch in die entsprechenden Ordner einordnen – ideal für die Stapelarchivierung von txt-, doc-, docx-, xls-, xlsx- und pdf-Dateien.
Bei der Dateiarchivierung tritt häufig folgende Situation auf: Es gibt viele Dateien, deren Namen auf den ersten Blick komplex erscheinen, aber ein bestimmter Code darin ist entscheidend. Zum Beispiel 128LON75957.txt, 200LON66460.txt, 213TYO11946.txt, 230SYD60610.txt, 378PAR56483.txt. Die Zeichen LON, TYO, SYD, PAR in der Mitte dieser Dateinamen stehen oft für Städte, Niederlassungen, Kunden, Projekte oder Geschäftsarten.
Wenn man diese Dateien nach Codes in verschiedene Ordner sortieren möchte, besteht die herkömmliche Methode darin, zuerst die Dateinamen zu sichten, dann manuell Ordner wie LON, TYO, SYD, PAR zu erstellen und die Dateien schließlich einzeln per Drag & Drop zu verschieben. Bei wenigen Dateien ist das noch akzeptabel, aber bei vielen Dateien treten leicht Probleme wie Übersehen, falsche Sortierung oder doppeltes Verschieben auf. Besonders in den Bereichen Verwaltung, Personalwesen, Finanzen, Betrieb und Projektmanagement müssen oft stapelweise exportierte Dokumente, Berichte, Belege, Bilder oder Textaufzeichnungen verarbeitet werden, und die manuelle Sortierung verschlingt viel Zeit.
Dieser Artikel stellt eine bürotauglichere Methode vor: Verwenden Sie HeSoft Doc Batch Tool , um Dateien automatisch anhand von Zeichen in einem festen Bereich in der Mitte des Dateinamens zu klassifizieren. Im Beispiel extrahieren wir die Zeichen an der 4. bis 6. Stelle des Dateinamens als Klassifizierungskriterium und bilden so Ordner wie LON, NYC, PAR, SYD, TYO, wodurch eine stapelweise Erstellung von Klassifizierungsordnern und Archivierung der Dateien erreicht wird.
Anwendungsszenarien: Am besten geeignet, wenn sich in der Mitte des Dateinamens ein fester Code befindet
Die Voraussetzung für die Klassifizierung nach einem Code in der Mitte des Dateinamens ist, dass die Benennung der Dateien gewissen Regelmäßigkeiten folgt. Es ist nicht erforderlich, dass die Dateinamen völlig identisch sind, sondern nur, dass der Klassifizierungscode an derselben Position erscheint. Beispielsweise kann die Namensstruktur der Dateien in diesem Beispiel grob verstanden werden als: dreistellige Nummer + dreistelliger Klassifizierungscode + fünfstellige fortlaufende Nummer + Erweiterung.
Diese Struktur ist bei Bürodateien sehr verbreitet. Vom System exportierte Bestellungen, Geräteaufzeichnungen, Personalunterlagen, Logistikdateien, Berichtsanhänge und Datentexte enthalten häufig ein bestimmtes Schlüsselfeld im Dateinamen. Wenn dieses Feld eine feste Position hat, kann die Methode "Klassifizierung nach Zeichen in einem benutzerdefinierten Positionsbereich" zur Stapelverarbeitung verwendet werden.
Typische Szenarien, die für die in diesem Artikel beschriebene Methode geeignet sind:
1. Stapelweise Archivierung von Dateien nach Stadt oder Region, z. B. LON, NYC, PAR, SYD, TYO;
2. Stapelweise Sortierung von Unterlagen nach Abteilungscode, z. B. FIN für Finanzen, HRD für Personal, MKT für Marketing;
3. Stapelweise Aufteilung von Verträgen, Rechnungen, Angeboten oder Lieferdokumenten nach Kundencode;
4. Stapelweise Sortierung von Word-Dokumenten (doc, docx) und PDF-Berichten nach Projektkürzel;
5. Stapelweise Sortierung von Excel-Tabellen (xls, xlsx) oder txt-Datendateien nach Chargennummer;
6. Stapelweise Sortierung von Anhängen wie Bildern, Audio- und Videodateien nach festen Kennungen im Dateinamen.
Gemeinsames Merkmal dieser Arbeiten ist ihre hohe Wiederholungshäufigkeit, klare Entscheidungsregeln und geringer Wert manueller Tätigkeit. Der Einsatz von Bürosoftware zur Stapelverarbeitung kann Personen vom mechanischen Verschieben von Dateien entlasten und mehr Zeit für die Inhaltsprüfung und Geschäftsanalyse schaffen.
Ergebnisvorschau: Von einer chaotischen Dateiliste zu übersichtlich sortierten Ordnern
Vor der Verarbeitung liegen alle Dateien unstrukturiert im selben Verzeichnis. Im Screenshot ist zu sehen, dass die Dateiliste mehrere txt-Dateien enthält, wobei jeder Dateiname einen dreibuchstabigen englischen Code enthält. Rote Markierungen heben die Position dieser Codes hervor, die die Grundlage für diese Klassifizierung bilden.

In dieser Liste enthalten 128LON75957.txt und 200LON66460.txt beide LON, was bedeutet, dass sie in dieselbe Kategorie gehören; 213TYO11946.txt und 307TYO91489.txt enthalten TYO und sollten in den TYO-Ordner; 230SYD60610.txt, 233SYD50778.txt, 254SYD54598.txt enthalten SYD und sollten in den SYD-Ordner. Bei manueller Klassifizierung müsste man diese Zeichen ständig beobachten und die Dateien verschieben, während die Software dies automatisch nach einer einheitlichen Regel erledigen kann.
Nach der Verarbeitung enthält das Verzeichnis nicht mehr viele verstreute Dateien, sondern mehrere nach dem Code benannte Ordner. Im Screenshot sind die Ordner LON, NYC, PAR, SYD, TYO zu sehen, was zeigt, dass die Dateien nach dem aus dem Dateinamen extrahierten dreibuchstabigen Code klassifiziert wurden.

Dieses sortierte Ergebnis hat zwei direkte Vorteile: Erstens ist der Ordnername der Klassifizierungscode, was die Suche sehr intuitiv macht; zweitens liegen gleichartige Dateien zusammen, was das spätere Kopieren, Packen, Versenden und Archivieren erleichtert.
Arbeitsschritte: Stapelarchivierung nach den Zeichen an der 4. bis 6. Stelle des Dateinamens
Im Folgenden wird der Ablauf anhand der tatsächlichen Schritte in den Software-Screenshots erläutert. HeSoft Doc Batch Tool ist ein Stapelverarbeitungswerkzeug für Bürodateien, dessen Oberfläche Zugänge zu Kategorien wie Datei-Organizer, Word-Tools, Excel-Tools, PowerPoint-Tools, PDF-Tools und Text-Tools bietet. In diesem Fall wird die Funktion zur Klassifizierung nach Dateinamen im Datei-Organizer verwendet.
Schritt 1: Öffnen Sie die Funktion "Nach Dateiname klassifizieren" im Datei-Organizer
Wählen Sie nach dem Start der Software in der linken Navigationsleiste "Datei-Organizer". Auf der rechten Seite werden Funktionskarten im Zusammenhang mit der Dateiorganisation angezeigt, wobei die erste Funktion "Dateien nach Dateiname klassifizieren" ist. Der rote Pfeil im Screenshot zeigt auf diese Funktion, was darauf hinweist, dass sie der Einstieg für diese Aufgabe ist.

Der Grund für die Wahl dieser Funktion ist eindeutig: Unser Klassifizierungskriterium stammt aus dem Dateinamen, nicht aus der Erweiterung, dem Erstellungsdatum oder dem Dateiinhalt. Die Software ordnet die Dateien anhand von Zeichenregeln im Dateinamen stapelweise verschiedenen Ordnern zu.
Nach Abschluss dieses Schritts gelangt man in die assistentengeführte Oberfläche "Dateien nach Dateiname klassifizieren". Oben wird der Verarbeitungsablauf angezeigt, einschließlich: Zu verarbeitende Datensätze auswählen, Verarbeitungsoptionen festlegen, Speicherort festlegen, Verarbeitung starten. Ein solcher Ablauf hilft dem Benutzer, die Stapelverarbeitung Schritt für Schritt abzuschließen und reduziert die Möglichkeit, wichtige Einstellungen zu vergessen.
Schritt 2: Importieren Sie die zu organisierenden Dateien und überprüfen Sie die Liste
Nach dem Betreten der Funktionsoberfläche befindet man sich zunächst in Schritt 1 "Zu verarbeitende Datensätze auswählen". Oben rechts gibt es zwei Hauptzugänge: "Dateien hinzufügen" und "Dateien aus Ordner importieren". Wenn die Zieldateien verstreut sind, kann "Dateien hinzufügen" verwendet werden; befinden sich alle Dateien im selben Verzeichnis, ist die Verwendung von "Dateien aus Ordner importieren" bequemer.

Nach dem Import erscheinen die Dateien in einer Tabelle. Die Tabelle im Screenshot listet Informationen wie Nummer, Name, Pfad, Erweiterung, Erstellungsdatum, Änderungsdatum und Aktionen auf. Im Beispiel wurden 20 Datensätze importiert, alle mit der Erweiterung txt, die sich im Verzeichnis D:\test befinden.
Klicken Sie in diesem Schritt nicht voreilig auf "Weiter". Es wird empfohlen, zuvor drei Prüfungen durchzuführen: Erstens, ob die Anzahl der Datensätze mit der Anzahl der zu verarbeitenden Dateien übereinstimmt; zweitens, ob alle Dateinamen derselben Namenskonvention folgen; drittens, ob versehentlich Dateien importiert wurden, die nicht verarbeitet werden sollten. Bei Auffälligkeiten können die Löschfunktion in der Oberfläche oder "Leeren" und erneuter Import genutzt werden.
Nach Abschluss des Imports und der Überprüfung klicken Sie unten auf "Weiter", um zu den Verarbeitungsoptionen zu gelangen.
Schritt 3: Klassifizierungsmethode auf "Benutzerdefinierter Positionsbereich" einstellen
In Schritt 2 "Verarbeitungsoptionen festlegen" bietet die Software verschiedene Regeln zur Klassifizierung nach Dateinamen. Im Screenshot sind Optionen zu sehen wie: Klassifizierung nach erstem Zeichen, erster Ziffer, erstem englischen Buchstaben, erstem chinesischen Schriftzeichen, erstem englischen Buchstaben oder chinesischen Schriftzeichen, ersten Zeichen, letzten Zeichen, Zeichen in einem benutzerdefinierten Positionsbereich, benutzerdefiniertem regulärem Ausdruck usw.

Der Klassifizierungscode in diesem Beispiel befindet sich in der Mitte des Dateinamens, nicht am Anfang oder Ende, daher sollte "Klassifizierung nach Zeichen in einem benutzerdefinierten Positionsbereich" gewählt werden. Geben Sie nach der Auswahl im Eingabefeld "Bereich" 4:6 ein.
4:6 bedeutet, vom 4. Zeichen des Dateinamens bis zum 6. Zeichen zu extrahieren und diese drei Zeichen als Namen für den Klassifizierungsordner zu verwenden. Am Beispiel 128LON75957.txt: Die ersten drei Zeichen sind 128, die Zeichen 4 bis 6 sind LON, daher lautet das Klassifizierungsergebnis LON; am Beispiel 943PAR93548.txt sind die Zeichen 4 bis 6 PAR, daher lautet das Ergebnis PAR.
Diese Einstellung ist der Schlüssel zur gesamten Operation. Nur wenn der Bereich richtig gewählt ist, kann die Software den Klassifizierungscode regelbasiert stapelweise erkennen; wird der Bereich falsch ausgefüllt, z. B. 3:5 oder 5:7, entsprechen die extrahierten Zeichen möglicherweise nicht dem erwarteten Code und die Klassifizierungsergebnisse weichen vom Ziel ab. Daher wird empfohlen, vor der Verarbeitung großer Mengen die Zeichenpositionen anhand einiger typischer Dateien manuell durchzuzählen.
Schritt 4: Optionen zur Groß-/Kleinschreibung bestätigen
Unterhalb der Klassifizierungsmethode ist die Einstellung "Konvertierung von Groß-/Kleinschreibung" mit den Optionen "Standard", "In Großbuchstaben umwandeln" und "In Kleinbuchstaben umwandeln" zu sehen. Im Screenshot bleibt es bei "Standard".
Wenn die Codes in allen Dateinamen bereits einheitlich großgeschrieben sind, z. B. LON, NYC, PAR, kann die Standardeinstellung beibehalten werden. Wenn die Dateien aus verschiedenen Systemen stammen und Mischformen wie lon, Lon, LON vorkommen können, sollte eine Vereinheitlichung in Groß- oder Kleinbuchstaben in Betracht gezogen werden, damit gleiche Codes in denselben Ordner sortiert werden.
In diesem Beispiel ist das Codeformat einheitlich, daher kann die Standardeinstellung verwendet werden. Die Namen der Ordner nach der Verarbeitung behalten dann die Code-Schreibweise aus dem ursprünglichen Dateinamen bei.
Schritt 5: Fahren Sie mit der Festlegung des Speicherorts fort und führen Sie die Verarbeitung aus
Nachdem die Verarbeitungsoptionen festgelegt sind, klicken Sie weiter auf "Weiter". Gemäß dem Oberflächenablauf sind anschließend Schritt 3 "Speicherort festlegen" und Schritt 4 "Verarbeitung starten" auszuführen. Obwohl die Screenshots diese beiden Seiten nicht zeigen, ist der Ablaufname klar: Zuerst wird festgelegt, wo das Klassifizierungsergebnis gespeichert wird, dann wird die Stapelverarbeitung gestartet.
Es wird empfohlen, einen leicht erkennbaren Ausgabeort zu wählen, z. B. einen Ergebnisordner neben dem ursprünglichen Dateiverzeichnis zu erstellen oder ein spezielles Archivierungsverzeichnis zu verwenden. So lassen sich die Dateien vor und nach der Verarbeitung klar unterscheiden und leichter überprüfen.
Nach dem Start der Verarbeitung sortiert die Software die Dateien automatisch anhand der Zeichen an der 4. bis 6. Stelle. Wenn Sie schließlich den Speicherort öffnen, sehen Sie die nach dem Code benannten Ordner, wie LON, NYC, PAR, SYD, TYO. In jedem Ordner befinden sich die Dateien mit dem entsprechenden Code, wodurch die Stapelarchivierung erreicht wird.
Wichtige Hinweise: So bestimmen Sie den Zeichenbereich im Dateinamen
Bei der Klassifizierung nach Positionsbereich ist es entscheidend, die Start- und Endposition korrekt zu bestimmen. Eine praktische Methode ist, einen repräsentativen Dateinamen zu nehmen und von links nach rechts durchzuzählen.
Nehmen wir zum Beispiel den Dateinamen 128LON75957.txt und betrachten nur den Hauptdateinamen 128LON75957: Die 1. Stelle ist 1, die 2. Stelle ist 2, die 3. Stelle ist 8, die 4. Stelle ist L, die 5. Stelle ist O, die 6. Stelle ist N. Das bedeutet, LON befindet sich an der 4. bis 6. Stelle, also wird 4:6 eingegeben.
Ein weiteres Beispiel ist 662PAR30266.txt: Im Hauptdateinamen 662PAR30266 sind die Stellen 1 bis 3 662, die Stellen 4 bis 6 PAR, daher wird diese Datei dem PAR-Ordner zugeordnet. Bei 975TYO35070.txt befindet sich TYO an den Stellen 4 bis 6 und es wird dem TYO-Ordner zugeordnet.
Wenn Ihre Dateien nicht mit einer dreistelligen Nummer beginnen, sondern mit einer zweistelligen Nummer und einem dreibuchstabigen Code, dann könnte der Bereich 3:5 sein; wenn dem Dateinamen ein Datum vorangestellt ist, wie z. B. 20260622LON001.txt, könnte die Codeposition 9:11 sein. Übernehmen Sie nicht blind 4:6, sondern bestimmen Sie den Bereich basierend auf Ihrer eigenen Dateinamensstruktur.
Häufige Fragen und Hinweise
1. Ist die Methode für eine sehr große Anzahl von Dateien auf einmal geeignet?
Stapelverarbeitungswerkzeuge sind grundsätzlich darauf ausgelegt, wiederkehrende Arbeit zu reduzieren. Bei besonders vielen oder sehr wichtigen Dateien empfiehlt es sich jedoch, zunächst einen Test mit einer kleinen Stichprobe durchzuführen. Verarbeiten Sie das gesamte Verzeichnis erst, nachdem Sie die Korrektheit des Klassifizierungsergebnisses bestätigt haben.
2. Beeinträchtigt eine unterschiedliche Länge der Dateinamen die Klassifizierung?
Wenn sich der Klassifizierungscode dennoch stets im gleichen Zeichenbereich befindet, ist dies in der Regel kein Problem. Ändert sich die Position des Codes bei verschiedenen Dateien, ist die Extraktion nach einem festen Bereich möglicherweise nicht geeignet. In diesem Fall sollten Sie zuerst eine einheitliche Namensregel herstellen oder je nach Situation eine andere Klassifizierungsmethode wählen.
3. Können Word-, Excel- und PDF-Dateien verarbeitet werden?
Die Screenshots in diesem Artikel zeigen txt-Dateien als Beispiel, aber das Konzept der Klassifizierung nach Dateinamen ist nicht auf txt beschränkt. Solange der Dateiname der Regel entspricht, können doc, docx, xls, xlsx, ppt, pptx, pdf sowie Bilddateien mit dieser Stapelsortiermethode bearbeitet werden. Maßgeblich ist die Anzeige der importierten Liste in der Software vor der eigentlichen Verarbeitung.
4. Führt uneinheitliche Groß-/Kleinschreibung zu mehreren Ordnern?
Wenn die Standardeinstellung beibehalten wird, können Codes mit unterschiedlicher Groß-/Kleinschreibung als unterschiedliche Namen behandelt werden. Wenn im Dateinamen daher Mischformen wie LON, lon, Lon vorkommen, wird empfohlen, unter "Konvertierung von Groß-/Kleinschreibung" eine Vereinheitlichung zu wählen, um zu vermeiden, dass zusammengehörige Dateien aufgeteilt werden.
5. Warum sollte ein Speicherort festgelegt werden?
Die Festlegung eines Speicherorts schafft eine klare Trennung zwischen Verarbeitungsergebnis und Originaldateien und erleichtert die Überprüfung und ggf. das Zurücksetzen. Für Stapelarchivierungsaufgaben wird empfohlen, nicht direkt in wichtigen Originalverzeichnissen zu experimentieren, sondern Testverzeichnisse oder Backupdateien zur Verifizierung zu verwenden.
Fazit: Dateiarchivierung vom manuellen Drag & Drop zur regelbasierten Stapelverarbeitung
Die Klassifizierung von Dateien nach einem dreibuchstabigen Code in der Mitte des Dateinamens bedeutet im Kern, die manuelle Beurteilungsregel an die Software zu übergeben. Solange die Dateinamensstruktur stabil ist, z. B. die Zeichen an der 4. bis 6. Stelle für Stadt, Abteilung, Kunde oder Projektcode stehen, kann die Archivierung schnell mit HeSoft Doc Batch Tool abgeschlossen werden.
Der Schlüsselablauf in diesem Beispiel ist: Aufrufen des Datei-Organizers, Auswahl von "Dateien nach Dateiname klassifizieren"; Import der zu verarbeitenden Dateien; Auswahl von "Klassifizierung nach Zeichen in einem benutzerdefinierten Positionsbereich" in den Verarbeitungsoptionen; Bereich auf 4:6 setzen; Groß-/Kleinschreibung bestätigen; fortfahren mit Speicherort festlegen und Verarbeitung starten. Nach Abschluss der Verarbeitung werden die Dateien in nach Codes wie LON, NYC, PAR, SYD, TYO benannte Klassifizierungsordner sortiert.
Wenn Sie häufig mit einer großen Anzahl ähnlich benannter Bürodateien konfrontiert sind, wird empfohlen, diese Art der Stapelklassifizierung in Ihren täglichen Organisationsablauf zu integrieren. Sie spart nicht nur Zeit beim manuellen Verschieben von Dateien, sondern reduziert auch das Risiko von Fehlsortierungen und macht das Dateimanagement übersichtlicher, strukturierter und effizienter.