Wie kann man bei zu gemischten Ordnersuffixen einheitlich löschen? Anleitung zum massenhaften Bereinigen der rechten Namensbestandteile per END-Taste
Übersetzung:EnglishFrançaisDeutschEspañol日本語한국어,Aktualisierungszeit:2026-10-12 22:36:59
Wenn Suffixe wie Final, Done, Paid, Edited in Ordnernamen keinen Aufbewahrungswert mehr haben, können sie mithilfe des gemeinsam vorkommenden Texts END bereinigt werden. Dieser Artikel geht von der praktischen Bereinigung von Büroverzeichnissen aus und zeigt, wie Sie mit HeSoft Doc Batch Tool mehrere Ordner importieren, in der Funktion „Text löschen“ die Option „Alle Inhalte rechts von einem Text“ auswählen, END eingeben und „Diesen Text einschließen“ deaktivieren. Nach Abschluss bleiben der Hauptteil links von END und END selbst unverändert, während unterschiedlich lange und unterschiedlich formulierte Suffixe rechts in einem Schritt gelöscht werden. Dies eignet sich für Projektübergaben, die Archivierung historischer Unterlagen und die Standardisierung von Stapelverzeichnissen.
Mehrpersonen-Zusammenarbeit oder über längere Zeit angesammelte Büro-Unterlagen werden häufig mit Statusangaben hinter dem Ordnernamen versehen. Beispielsweise wird bei der Projekterstellung „Draft“ verwendet, nach der Prüfung in „Approved“ geändert und bei der Lieferung zusätzlich „Final“ ergänzt; manche Verzeichnisse tragen außerdem „Release“, „Paid“, „Public“, „Edited“ oder „Done“. Kurzfristig können diese Texte dem Team helfen, den Fortschritt einzuschätzen. Doch wenn das Projekt abgeschlossen ist und alles einheitlich archiviert wird, machen zu viele Statussuffixe die Verzeichnisnamen lang und beeinträchtigen das Durchsuchen und Auffinden.
Angesichts vieler ähnlich strukturierter Ordner denken viele Benutzer daran, sie einzeln mit F2 umzubenennen. Allerdings ist die Länge der Suffixe am rechten Ende der verschiedenen Verzeichnisse nicht einheitlich, sodass sich nicht einfach jedes Mal eine feste Anzahl von Zeichen löschen lässt. Sinnvoller ist es, einen gemeinsamen Grenztext im Namen zu finden, etwa END, und anschließend alle Inhalte rechts von END stapelweise zu löschen.
Dieser Artikel verwendet eine Gruppe von Ordnern, die END enthalten, als Beispiel und erläutert, wie sich die Stapelbereinigung mit der Bürosoftware „ HeSoft Doc Batch Tool “ durchführen lässt. Der Grundgedanke besteht nicht darin, jedes einzelne Suffix zu suchen, sondern END als einheitlichen Bezugspunkt zu verwenden: Der Projektteil links von END bleibt unverändert, END selbst bleibt erhalten, und rechts von END werden sowohl Final, Archive als auch Report einheitlich gelöscht.
Anwendungsszenarien: Welche Verzeichnisse lassen sich nach festgelegtem Text bereinigen
Das Löschen der rechten Inhalte anhand eines bestimmten Textes eignet sich für Ordner mit eindeutigen Benennungsregeln. Entscheidend ist nicht, ob die rechten Inhalte einheitlich sind, sondern ob zwischen dem zu erhaltenden und dem zu löschenden Teil eine gemeinsame Grenze existiert.
Bereinigung von Statussuffixen nach Projektabschluss
Während der Projektdurchführung hängt das Team möglicherweise verschiedene Statusangaben an das Ende der Ordnernamen. Sollen bei der Archivierung nur Projektname, Chargeninformation und die END-Markierung erhalten bleiben, lassen sich die Statusangaben rechts von END in einem Durchgang entfernen.
Standardisierung von Kunden- oder Bestellverzeichnissen
Beispielsweise enthalten Bestellordner Kundenname, Bestellnummer, END und Zahlungsstatus. Wenn nach Abschluss der Abrechnung Begriffe wie Paid oder Pending nicht mehr zur Klassifizierung verwendet werden, kann der rechte Teil des Namens anhand von END stapelweise abgeschnitten werden, während der Bestellkern erhalten bleibt.
Archivierung von Fotos, Designentwürfen und Inhaltsmaterialien
Materialverzeichnisse können Suffixe wie Edited, Approved oder Public tragen. Bei der einheitlichen Archivierung lässt sich durch einen festen Trenntext die Löschposition bestimmen und so vermeiden, dass wegen unterschiedlich langer Suffixe jedes Element einzeln geändert werden muss.
Ordnung von Testdaten und Versionsverzeichnissen
Testordner enthalten häufig Umgebungs- oder Ergebnishinweise wie Release, Clean oder Report. Wurden diese Angaben bereits in die Projektdokumentation übernommen, können die Verzeichnisnamen stapelweise vereinfacht werden.
Diese Methode eignet sich auch für chinesische Bezugstexte wie „已完成“, „分隔“ oder „截止“. Voraussetzung ist jedoch, dass der eingegebene Text mit dem tatsächlichen Inhalt des Ordnernamens übereinstimmt. Ziel der Abbildungen in diesem Artikel ist die Bearbeitung von Ordnernamen, nicht die Änderung der darin enthaltenen doc-, docx-, xls-, xlsx-, pptx- oder pdf-Dokumente; auch der Dokumentinhalt wird nicht umgeschrieben.
Ergebnisvorschau: Namensvergleich vor und nach dem Löschen
Vor der Verarbeitung: Hinter jedem END steht ein anderer Inhalt
Nachfolgend sehen Sie die Ordnerliste vor der Stapelverarbeitung. Es ist zu erkennen, dass sich sowohl die Hauptteile der Namen als auch die Statussuffixe hinter END unterscheiden.

Beispiele:
- Backup_START_tempFiles_END_Final
- Build_START_debugInfo_END_Release
- Data_START_sampleChunk_END_Clean
- Design_START_oldVersion_END_Approved
- Notes_START_privateText_END_Public
- Task_START_removeThis_END_Done
Würde man jedes Wort einzeln ersetzen, müsste man Final, Release, Clean, Approved, Public und Done getrennt behandeln. Bei künftig neuen Suffixen müssten erneut Regeln eingerichtet werden, was wenig effizient ist. Da sich alle zu löschenden Inhalte rechts von END befinden, ist das positionsbezogene Löschen direkter und führt leichter zu einem einheitlichen Ergebnis.
Nach der Verarbeitung: Ordnernamen enden einheitlich auf END
Nach der Stapelverarbeitung sehen die Verzeichnisnamen wie in der folgenden Abbildung aus:

Der ursprüngliche Hauptteil hat sich nicht verändert, und auch END bleibt erhalten. Rechts von END wurden jedoch Unterstrich und Statustext gelöscht. Zu den Ergebnissen gehören:
- Backup_START_tempFiles_END
- Build_START_debugInfo_END
- Data_START_sampleChunk_END
- Design_START_oldVersion_END
- Notes_START_privateText_END
- Task_START_removeThis_END
Am Ergebnis ist zu erkennen, dass diese Regel weder auf die Zeichenzahl des Suffixes noch auf gleiche Suffixinhalte angewiesen ist. Solange END zuverlässig als Grenze dient, können viele verschiedene Namen in einem Durchgang bearbeitet werden. Diese Vorgehensweise eignet sich besonders zum stapelweisen Entfernen von Ordnernamenssuffixen, zum Bereinigen von Statusvermerken und zum Vereinheitlichen historischer Projektverzeichnisse.
Vorgehen: Rechts von END gelegene Namensteile stapelweise löschen
Schritt 1: In der Funktion für Ordnernamen die Option „Text löschen“ auswählen
Nach dem Start von HeSoft Doc Batch Tool öffnen Sie in der linken Navigationsleiste die Kategorie „Ordnernamen“. Im Hauptbereich werden mehrere Werkzeuge zum Umbenennen von Ordnern angezeigt, darunter Suchen und Ersetzen, Text einfügen, Präfixe/Suffixe hinzufügen, Groß-/Kleinschreibung umwandeln und Text löschen.

Ziel ist diesmal das Löschen aller Inhalte ab einer bestimmten Position im Namen. Klicken Sie daher auf „Text in Ordnernamen löschen“. Die Wahl der richtigen Funktion ist wichtig: Bei „Suchen und Ersetzen“ ließe sich nur auf konkrete Schlüsselwörter bezogen ersetzen, während sich die rechten Suffixe unterscheiden und das Anlegen einzelner Ersetzungsbedingungen viele Arbeitsschritte verursachen würde.
Die Software ist auf die Stapelverarbeitung von Bürodokumenten und Dateien ausgerichtet und wendet über einen einheitlichen Aufgabenablauf dieselbe Regel auf mehrere Datensätze an. Für Benutzer, die regelmäßig Projektverzeichnisse, historische Unterlagen oder Kundenordner ordnen müssen, kann diese Art der Stapelverarbeitung das wiederholte manuelle Umbenennen deutlich reduzieren.
Schritt 2: Ordner hinzufügen und zu verarbeitende Datensätze prüfen
Auf der Funktionsseite gelangen Sie zunächst zum Schritt „Zu verarbeitende Datensätze auswählen“. Klicken Sie oben rechts auf „Ordner hinzufügen“ und wählen Sie das Verzeichnis aus, das einheitlich umbenannt werden soll. Nach dem Hinzufügen werden Name, Pfad, Erstellungszeit und Änderungszeit in Tabellenform angezeigt.

Im Screenshot wurden 10 Ordner importiert, deren Namen alle END enthalten. Klicken Sie jetzt nicht voreilig auf den nächsten Schritt, sondern führen Sie zunächst folgende Prüfungen durch:
- Prüfen Sie, ob die Anzahl der Datensätze mit der geplanten Anzahl der zu bearbeitenden Ordner übereinstimmt;
- Sehen Sie sich die Pfade an, um sicherzustellen, dass keine gleichnamigen Verzeichnisse aus anderen Projekten ausgewählt wurden;
- Prüfen Sie stichprobenartig, ob alle Namen END enthalten und ob sich END tatsächlich an der Grenze zwischen zu erhaltendem und zu löschendem Inhalt befindet;
- Prüfen Sie, ob sich wichtige Verzeichnisse oder noch aktive Projekte darunter befinden, die nicht ohne Bestätigung umbenannt werden sollten.
Wenn in der Liste Einträge erscheinen, die nicht bearbeitet werden sollen, können Sie sie über das Löschsymbol im Bereich „Aktion“ der jeweiligen Zeile entfernen. Über die Schaltfläche „Leeren“ lässt sich die gesamte Liste zurücksetzen, falls sie vollständig falsch befüllt wurde. Klicken Sie nach der Überprüfung unten auf „Weiter“, um zur Seite mit den Regeleinstellungen zu gelangen.
Schritt 3: Regel zum Löschen aller Inhalte rechts von END einrichten
Auf der Seite „Verarbeitungsoptionen festlegen“ sehen Sie mehrere Aktionstypen, etwa alle Ziffern, alle Leerzeichen, die letzten Zeichen, alle Inhalte zwischen zwei Texten, alle chinesischen Zeichen, sämtliche Inhalte, alle Inhalte links von einem Text, Positionsbereiche sowie alle Inhalte rechts von einem Text.

Für dieses Beispiel wählen Sie „Alle Inhalte rechts von einem Text“. Dadurch bestimmt die Software den Startpunkt des Löschens anhand des angegebenen Textes, ohne vorab berechnen zu müssen, wie viele Zeichen Final, Release oder Archive jeweils haben.
Geben Sie im Eingabefeld „Text“ darunter END ein. Orientieren Sie sich bei der Eingabe direkt am Ordnernamen und vermeiden Sie zusätzliche Leerzeichen oder eine falsche Groß-/Kleinschreibung. Bei „END_“ ändert sich die Positionsbedingung; bei „end“, während im ursprünglichen Namen tatsächlich großgeschriebenes END verwendet wird, kann die erwartete Übereinstimmung ebenfalls ausbleiben. Der Regeltext muss daher exakt mit dem tatsächlichen Namen übereinstimmen.
Prüfen Sie anschließend den Schalter „Diesen Text einschließen“. Im vorliegenden Beispiel ist er deaktiviert; das Ergebnis behält END bei und löscht nur die Inhalte rechts davon. Anders ausgedrückt:
- Inhalte links von END: bleiben erhalten;
- END selbst: bleibt erhalten;
- Inhalte rechts von END: werden gelöscht;
- der direkt auf END folgende Verbindungsunterstrich: gehört zu den rechten Inhalten und wird daher mitgelöscht.
Beispielsweise wird aus „Photo_START_rawSet_END_Edited“ das Ergebnis „Photo_START_rawSet_END“ und nicht „Photo_START_rawSet_“. Genau dies ist das im Screenshot dargestellte Endergebnis.
Schritt 4: Speichereinstellungen abschließen und Verarbeitung starten
Klicken Sie nach Abschluss der Parametereinstellungen unten auf der Seite auf „Weiter“. An der Prozessanzeige oben erkennen Sie, dass danach noch die beiden Phasen „Speicherort festlegen“ und „Verarbeitung starten“ folgen. Führen Sie die weiteren Einstellungen entsprechend den Hinweisen der aktuellen Software-Seite aus und überprüfen Sie vor der endgültigen Ausführung nochmals die zu verarbeitenden Datensätze und die Regel.
Der Vorteil einer Stapelaufgabe liegt darin, eine Regel nur einmal anzuwenden. Das bedeutet aber auch, dass eine fehlerhafte Regel mehrere Namen gleichzeitig beeinflussen kann. Bei wichtigen Verzeichnissen sollten Sie daher zunächst zwei oder drei Kopien testweise verarbeiten. Erst wenn bestätigt ist, dass END erhalten bleibt und die rechten Suffixe korrekt gelöscht werden, verarbeiten Sie die vollständige Liste.
Schritt 5: Ergebnis der Stapel-Umbenennung prüfen
Wechseln Sie nach Abschluss der Verarbeitung in das entsprechende Verzeichnis und sehen Sie sich die Ordnernamen an. Prüfen Sie dabei nicht nur den ersten Eintrag, sondern ziehen Sie stichprobenartig Namen mit unterschiedlicher Struktur heran. Sie können beispielsweise das kürzere Suffix Paid, das längere Suffix Approved sowie Namen mit Ziffern im Hauptteil wie 2024Draft oder batch001 auswählen.
Prüfen Sie dabei Folgendes:
- Die Anzahl der Ordner hat sich nicht ungewöhnlich verändert;
- END ist in jedem Zielnamen weiterhin vorhanden;
- rechts von END verbleiben keine Statussuffixe oder Verbindungszeichen;
- Kundenname, Projektname, Nummern und andere Hauptinformationen links von END sind vollständig;
- Geschäftsprogramme, die diese Pfade weiterhin benötigen, erkennen die umbenannten Verzeichnisse.
Warum „nach Text positionieren“ statt eine feste Zeichenanzahl rechts löschen?
„Die letzten Zeichen löschen“ eignet sich für Szenarien, in denen alle Suffixe exakt gleich lang sind. Nur wenn beispielsweise an jedes Namensende fest acht Ziffern für ein Datum angehängt wurden, kann man das Löschen nach Anzahl in Betracht ziehen. Im vorliegenden Beispiel sind die Längen von Final, Release, Archive, Clean oder Approved jedoch unterschiedlich. Würde man einheitlich eine feste Anzahl löschen, entstünden leicht zwei Arten von Problemen.
Die erste Art ist unvollständiges Löschen. Werden nur fünf Zeichen entfernt, bleiben bei Release oder Approved Teile der Buchstabenfolge zurück. Die zweite Art ist übermäßiges Löschen. Erhöht man die Anzahl, um das längste Suffix abzudecken, könnten auch END oder Teile des Hauptnamens entfernt werden.
Bei „Alle Inhalte rechts von einem Text“ wird der Löschbereich durch die Position von END bestimmt und ist unabhängig von der Suffixlänge. Solange die Namensgrenze stabil ist, bleibt die Verarbeitungsregel übersichtlich und das Ergebnis lässt sich vor der Ausführung besser vorhersagen.
Häufige Fragen und Hinweise
Frage 1: Warum bleibt END nach der Verarbeitung erhalten?
Weil bei dieser Einrichtung „Diesen Text einschließen“ deaktiviert wurde. Ziel der Aktion ist das Löschen aller Inhalte rechts von END, nicht das Löschen von END selbst. Dass END erhalten bleibt, ist daher das erwartete Ergebnis und keine unvollständige Bereinigung. Soll der Bezugstext nicht erhalten bleiben, passen Sie die Einstellung über die Option „Diesen Text einschließen“ an und überprüfen Sie das Ergebnis zuerst anhand von Beispieldaten.
Frage 2: Bleibt der Unterstrich vor dem Suffix zurück?
Am Verarbeitungsergebnis zeigt sich, dass der Unterstrich hinter END zusammen mit dem Statustext gelöscht wird und der Ordnername daher unmittelbar mit END endet. Der Grund ist, dass sich der Unterstrich rechts von END befindet und damit in den Löschbereich fällt.
Frage 3: Können Ordner ohne END gemischt mitverarbeitet werden?
Es wird nicht empfohlen, ohne Überprüfung zu mischen. Namen ohne Bezugstext entsprechen nicht der aktuellen Regel, und das tatsächliche Ergebnis kann von der Erwartung abweichen. Damit die Aufgabe eindeutig bleibt, sollten zuerst die END enthaltenden Verzeichnisse herausgefiltert werden; andere Benennungsstrukturen werden als eigene Aufgabe bearbeitet.
Frage 4: Was tun, wenn END in einem Namen zweimal vorkommt?
Der Screenshot zeigt nicht, welche Übereinstimmung verwendet wird, wenn derselbe Name mehrfach END enthält. Daher sollte dies nicht ohne Grundlage beurteilt werden. Bei solchen Namen empfiehlt es sich, zuerst eine Kopie zu erstellen und separat zu testen, um das von der Software verwendete Positionsergebnis zu bestätigen, bevor entschieden wird, ob der Name in die Stapelaufgabe aufgenommen wird. Alternativ kann ein eindeutigerer, nur einmal vorkommender vollständiger Grenztext verwendet werden.
Frage 5: Beeinflusst eine abweichende englische Groß-/Kleinschreibung das Ergebnis?
Zur Sicherstellung der Genauigkeit sollten END, End und end als potenziell unterschiedliche Texte behandelt werden. Prüfen Sie vor dem Import, ob die Benennung einheitlich ist. Gibt es mehrere Schreibweisen, können Sie die Namen gruppieren und für jede Gruppe eine Aufgabe mit dem entsprechenden Text anlegen. Die Konsistenz der Grenze sollte nicht zugunsten einer eingesparten Aktion vernachlässigt werden.
Frage 6: Warum wird vor der Stapel-Umbenennung eine Sicherung empfohlen?
Ordnernamen sind in der Regel Teil des Pfads. Nach der Umbenennung können bestehende Verknüpfungen, Skripte, Projektbezüge in Software oder Freigabelinks ungültig werden. Eine Sicherung wichtiger Büro-Unterlagen sowie ein vorheriger Test an Kopien verringern die Auswirkungen fehlerhafter Regeleinstellungen oder geänderter Pfade.
Frage 7: Lassen sich nebenbei auch Dateinamen innerhalb der Ordner ändern?
Der Ablauf in diesem Artikel bezieht sich auf „Ordnernamen“. Der Screenshot zeigt keine Funktion zur synchronen Umbenennung interner Dateien, sodass daraus nicht geschlossen werden kann, dass Word-, Excel-, PowerPoint-, PDF- oder Bilddateien im Ordner ebenfalls geändert werden. Möchten Sie Dateinamen wie doc, docx, xls, xlsx, ppt, pptx oder pdf bearbeiten, wechseln Sie in die dateinamenbezogene Funktion der Software und nehmen Sie die Einstellungen dort entsprechend der jeweiligen Oberfläche separat vor.
Praktische Empfehlungen zur Erhöhung der Genauigkeit bei der Stapelverarbeitung
Erstellen Sie zunächst vor der Ausführung eine einfache Gegenüberstellung von „Ursprungsname – Zielname“. Notieren Sie beispielsweise, dass aus „Invoice_START_batch001_END_Paid“ der Name „Invoice_START_batch001_END“ werden soll. Mit einem klaren Ziel lässt sich schnell beurteilen, ob Optionen und Schalter richtig gesetzt sind.
Wählen Sie zweitens bevorzugt einen eindeutigen Bezugstext. Kommt END in jedem Namen nur einmal vor, ist es eine stabile Grenze. Tritt der Bezugsbegriff jedoch auch im Hauptteil häufig auf, sollten Sie eine vollständigere Zeichenkombination verwenden oder abweichende Verzeichnisse herauslösen und separat bearbeiten.
Verarbeiten Sie drittens risikoreiche Verzeichnisse in Chargen. Fügen Sie zuerst einige wenige Testordner hinzu, prüfen Sie das Ergebnis und ergänzen Sie anschließend die übrigen Verzeichnisse. Der Wert der Stapelverarbeitung liegt nicht darin, zwangsläufig alles auf einmal zu bearbeiten; eine sinnvolle Aufteilung in Chargen kann Effizienz und Sicherheit gleichermaßen fördern.
Zusammenfassung
Zum Bereinigen gemischter Suffixe in Ordnernamen müssen nicht jeweils alle Statustexte wie Final, Release, Archive oder Approved einzeln gesucht werden. Sobald sich diese Inhalte rechts von der festen Markierung END befinden, können Sie HeSoft Doc Batch Tool öffnen, zu „Text in Ordnernamen löschen“ wechseln, „Alle Inhalte rechts von einem Text“ auswählen, END eingeben und „Diesen Text einschließen“ deaktivieren.
Nach Abschluss der Einstellungen wendet die Software dieselbe Regel auf die importierten Ordner an, behält END und den linken Hauptteil bei und löscht einheitlich die rechten Suffixe. Im Vergleich zum manuellen Umbenennen einzelner Einträge eignet sich diese Methode besser für die Ordnung großer Mengen von Büroverzeichnissen, reduziert wiederholte Klicks, vermeidet Fehler bei der Zeichenanzahl und sorgt für einheitliche Namensergebnisse. Es empfiehlt sich, zunächst zwei oder drei repräsentative Ordner zu kopieren und zu testen. Wenn die Ergebnisse vor und nach der Verarbeitung den Erwartungen entsprechen, fügen Sie die vollständige Verzeichnisliste der Aufgabe hinzu und führen die Stapelbereinigung aus.
Schlüsselwort:Massenlöschung von Ordnernamenszusätzen , Inhalt rechts von END löschen , Ordnernamen bereinigen , Ordner stapelweise umbenennen , Namen anhand von angegebenem Text löschen